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19.10.2006


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Eine Windenergieanlage versorgt bis zu 1000 Haushalte
Hersteller setzen auf CERATIZIT Produkte


Windenergieanlagen sind besonders in Deutschland und zunehmend auch international eine wichtige alternative Energiequelle. Dahinter steckt eine ebenso faszinierende wie komplexe Ingenieursleistung, die oft erst durch CERATIZIT möglich wird. Denn viele Hersteller von Windenergieanlagen setzen CERATIZIT Werkzeuge für Zerspanungsaufgaben ein. Dadurch leistet CERATIZIT einen wichtigen Beitrag zur Entstehung dieser ressourcenschonenden Energiebringer und zum Umweltschutz.

„Seit bereits zehn Jahren setzen verschiedene Hersteller Werkzeuge von CERATIZIT zum Bau von Windenergieanlagen ein,“ so Hans Weilharter, Anwendungstechniker und technischer Anwendungsberater für Zerspanung bei CERATIZIT. „In den letzten zwei Jahren hat unsere gute Geschäftsbeziehung zur Windenergieindustrie stark zugenommen, dadurch konnte sich CERATIZIT noch intensiver am Umweltschutz beteiligen.“

CERATIZIT Werkzeuge im Einsatz
Fräser der MaxiMill A251-Reihe, MaxiDrill Bohrer sowie Wendeschneidplatten mit der HyperCoat-Beschichtung kommen bei der Bearbeitung von Windenergieanlagen zum Einsatz. MaxiDrill Bohrer stehen mit ihrem gedrallten Spanraum für geringe Durchbiegung und die problemlose Aufnahme von Querkräften. Die Wendeschneidplatten mit der HyperCoat-Beschichtung sorgen mit ihren extra langen Standzeiten und absoluter Verlässlichkeit selbst bei schwierigen Produktionsbedingungen für hervorragende Ergebnisse. Bearbeitet werden mit den verschiedenen CERATIZIT Werkzeugen Auflageflanschen, Drehkränze und das Gehäuse der Windenergieanlage.

Windenergieanlagen – der technische Aufbau
Doch wie funktioniert eigentlich eine Windenergieanlage? Sie besteht aus der Rotornabe, den Rotorblättern, einer Maschinengondel und dem Turm. In den meisten Fällen besteht der Turm aus zwei bis vier Segmenten, die durch Hilfe der Auflageflanschen miteinander verbunden sind. Auf dem Turm sitzt die Maschinengondel. Sie ist drehbar und beherbergt Generator (wandelt Rotationsenergie in elektrischen Strom um) und Getriebe (wandelt geringe Drehzahl des Rotors in eine für den Generator günstige Drehzahl um). Um die Gondel und somit die Rotorblätter in die optimale Lage zum Wind drehen zu können, wird der Drehkranz benötigt. Seinen Sitz hat dieser in der sogenannten Rotornabe, an der die Rotorblätter befestigt sind.

Bis zu 1000 Haushalte pro Jahr versorgt
Eine typische zwei MW-Windenergieanlage kann bis zu 1000 Haushalte pro Jahr mit elektrischem Strom versorgen. Denn eine solche Anlage produziert bei 2000 Vollwattstunden 4000 MWh pro Jahr, während der durchschnittliche Haushalt rund 3,5 MWh verbraucht.

CERATIZIT Unternehmenswert Nummer 6: „Unsere Umwelt zählt“
Die Hartmetallexperten von CERATIZIT haben erkannt, dass Werte wie beispielsweise Partnerschaftlichkeit, Professionalität oder Kommunikation wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit sind und haben insgesamt sechs Unternehmenswerte explizit ausformuliert. Den Wert Nummer 6, „Unsere Umwelt zählt“, füllt CERATIZIT unter anderem durch die Beteiligung am Bau von Windenergieanlagen mit Leben. Anwendungstechniker Weilharter weiß: „Durch die guten Geschäftsbeziehungen zu den Herstellern der Windenergieanlagen leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und zeigen, dass unsere Umwelt zählt.“ Dr. Andreas Lackner, Geschäftsführer CERATIZIT Austria Gesellschaft m.b.H, erläutert: „Der verantwortungsvolle Umgang mit Rohstoffen sehen wir bei CERATIZIT nicht nur als eine wirtschaftliche Notwendigkeit sondern auch als eine Verpflichtung zur Nachhaltigkeit. So investieren wir in die Wiederverwertung von Hartmetallschrott und setzen bei der Herstellung unserer Hartmetallgranulate auf die umweltfreundliche Wassersprühtechnologie.“


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