15.06.2006
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MaxiMill C/A 211. Stark in Stahl: der Klassiker nochmals verbessert
Die Fräser der MaxiMill-Reihe sind echte Klassiker: Bereits seit Ende der siebziger Jahre kommen die Eckfräser bei besonders schwierigen Bearbeitungsformen zum Einsatz. Egal ob Stahl oder Guss – durch robuste Werkzeuggrundkörper, auf den jeweiligen Werkstoff abgestimmte Hartstoff-Wendeschneidplatten und extrem harte Beschichtungen erzielt der MaxiMill C/A 211 hohe Produktivität und sichert lange Standzeiten.
Nun hat CERATIZIT seinen Klassiker nochmals verbessert. Ausgeprägte Vielseitigkeit ist eine der wichtigsten Stärken der optimierten Serie. Sei es Eck- oder Nutfräsen, Besäumen oder auch Planfräsen – jeweils konstruktiv optimierte Ausführungen decken quasi das gesamte Spektrum der Fräsbearbeitung ab.
Ein Meister aller Werkstoffe Für die Bestückung mit Wendeschneidplatten stehen drei Schneidstoffsorten mit CVD- oder PVD-Hartschichten zur Wahl. Je nach Sorte zeigen die Schneiden beste Ergebnisse in Stahl, Guss, rostfreiem Stahl und sogar hochwarmfesten Stählen. Um bei solch unterschiedlichen Werkstoffcharakteristika eine optimale Spanabfuhr zu erreichen, sind die Spanleitstufen individuell gestaltet.
„Durch die integrierten Bohrungen für Kühlmittel aller Art bieten sich die Fräser gerade für Minimalmengenschmierung bei HSC-Prozessen an“, erklärt Peter Uttenthaler, Segmentleiter des Anwendersegments Energie und Transport. „Das Kühlmedium wird direkt an die Schneide geführt. Das ermöglicht eine sparsame Verwendung des Mediums, verlängert die Lebensdauer der Schneiden und erleichtert das Einhalten enger Toleranzen."
Innovationen eines Klassikers:
- Vernickelte Werkzeuggrundkörper
- Verbesserte Kühlung
- Integrierte Bohrungen für Kühlmittel aller Art
- Optimierte Späneabfuhr
- Jeweils konstruktiv optimierte Ausführungen für das gesamte Spektrum der Fräsbearbeitung
- Positionsgenaue Fixierung der Wendeschneidplatten durchspeziellen Plattensitz
- Radialkraftkompensation durch die "Kerbe"
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