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PRESSEMITTEILUNGEN

17.11.2016

CERATIZIT mit „Actions positives 2016“ ausgezeichnet

Es ist eine Wertschätzung für unsere Anstrengungen in den letzten paar Jahren: Zusammen mit fünf anderen Unternehmen hat CERATIZIT die Auszeichnung „Actions positives 2016“ erhalten, die unser Engagement zur Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen in der Arbeitswelt honoriert.

Lydia Mutsch, Ministerin für Chancengleichheit, überreichte den Preis während einer Zeremonie im „Aalt Stadhaus“ in Differdingen an Jacques Lanners, den Co-Vorstandsvorsitzenden von CERATIZIT. Das Programm des Ministeriums soll die Gleichbehandlung von Männern und Frauen in unterschiedlichen Bereichen fördern. Dazu gehören die Themen Anwerben von neuen Mitarbeitern, Weiterbildung, Bezahlung, Teilzeitarbeit, Unternehmenskultur, Maßnahmen gegen Mobbing am Arbeitsplatz, Entscheidungsfindung sowie Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.

Fortschritte in mehreren Bereichen

CERATIZIT unterstützt das Programm mit verschiedenen Initiativen. Einige Beispiele sind die vermehrte Einstellung von Ingenieurinnen und Technikerinnen, neue Weiterbildungsprogramme und ein Informationsprogramm zum Thema Elternzeit. Zu den weiteren Verbesserungen im Zuge des Programms zählen beispielsweise bezuschusste Buslinien nach Frankreich und Belgien, die den ökologischen Fußabdruck unserer Mitarbeiter verringern und ihren Weg zur und von der Arbeit erleichtern, sowie das CERARESTO, in dem alle Mitarbeiter zu einem reduzierten Preis essen können.

Das Geschlecht sollte keine Rolle spielen

Bei CERATIZIT sind wir der Meinung, dass die Gleichbehandlung von Männern und Frauen leistungsfördernd ist. Das Geschlecht sollte daher keine Rolle spielen. Unsere Anstellungsstrategie wird von neutralen Kriterien wie Sachverstand, Kreativität, Engagement für die Arbeit, sowie kognitive, emotionale und soziale Intelligenz getrieben.  Da wir danach streben ein verantwortungsvoller und respektvoller Arbeitgeber zu sein, sehen wir unsere Angestellten nicht nur als Wirtschaftsakteure, sondern in erster Linie als Individuen.

  • © Luc Deflorenne/MEGA