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PRESSEMITTEILUNGEN

02.09.2010

CERATIZIT zur Zerspanung von exotischen Werkstoffen: Giraffenperspektive macht Probleme ganz klein

  • Auch auf dem AMB-Messestand von CERATIZIT nicht zu übersehen: die Giraffe. Das neue Maskottchen des Hartmetallexperten behält immer den Überblick bei der Bearbeitung exotischer Werkstoffe. Standnummer: Halle C2, Stand B06.

  • "Neue Perspektiven?", fragt die Giraffe in der AMB-Werbung von Hartmetallspezialist CERATIZIT. Und gibt auch gleich die Antwort: "Von hoch oben werden manche Probleme ganz klein.“

  • Rudolf Stricker, Leiter Marketing Services bei CERATIZIT: „Der Energiehunger der Welt verlangt Werkstoffe, die die extreme Leistungssteigerung energieerzeugender Anlagen mit sehr hohem Wirkungsgrad unterstützen.

  • Peter Uttenthaler, Global Key Account Manager bei CERATIZIT: „Wir hören von unseren Kunden immer wieder, dass wir uns mit unseren Produkten durch reproduzierbare und kalkulierbare Standzeiten vom Wettbewerb abheben.

  • MaxiMill 211K – damit auch bei Ti-Legierungen das Zeitspanvolumen stimmt.

  • Benchmark für exotische high tech-Legierungen: MaxiMill 211-20 zur Titanbearbeitung.

  • CTP5115-F34 – best in class für die Feinbearbeitung von Superlegierungen.

CERATIZIT auf AMB: Nicht einfach nur neue Produkte, sondern echte high tech-Problemlöser entwickelt

CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Hauptsitz), September 2010

„Neue Perspektiven?“, fragt die Giraffe in der AMB-Werbung von Hartmetallspezialist CERATIZIT. Und gibt auch gleich die Antwort: „Von hoch oben werden manche Probleme ganz klein.“ Wie bei der Zerspanung von exotischen Werkstoffen mit CERATIZIT Werkzeugen. Die modernsten high tech-Lösungen zur Bearbeitung exotischer Werkstoffe präsentiert CERATIZIT auf seinem Messestand auf der AMB in Stuttgart (Halle C2, Stand B06).

Rudolf Stricker, Leiter Marketing Services bei CERATIZIT, beschreibt die Situation, wie sie ihm durch die Kunden gespiegelt wird: Noch vor kurzem bezeichnete man Werkstoffe wie Titan, Superlegierungen und rostfreie Stähle als äußerst exotische Werkstoffe, doch mittlerweile ist der Umgang mit ihnen für eine zunehmende Anzahl von Produzenten schon fast tägliche Herausforderung. Diese Entwicklung hat CERATIZIT mit vorausschauenden Projekten in der Forschung und Entwicklung  vorweggenommen und ist nun gut gerüstet. Stricker: „Wir haben nicht einfach nur neue Produkte in der Pipeline, sondern echte high tech-Problemlöser entwickelt.“

Kostbares Material

Exotische Werkstoffe sind weiterhin extrem teuer, werden aber heutzutage vermehrt eingesetzt und gewinnen durch ihre positiven Eigenschaften weiterhin rasant an Bedeutung. Stricker: „Der Energiehunger der Welt verlangt Werkstoffe, die die extreme Leistungssteigerung energieerzeugender Anlagen mit sehr hohem Wirkungsgrad unterstützen. In welcher Branche wir auch recherchieren: Die Entwicklung der Leistungsfähigkeit im Kraftwerkbau, in der Wehrtechnik, in der Luft- und Raumfahrt bis hin zur Medizintechnik ist direkt von der Entwicklung dieser Werkstoffe abhängig.“ Aber auch der Trend, schlichtweg Energie zu sparen, führt zum vermehrten Einsatz von Hochleistungsmaterialien. Hierbei geht es hauptsächlich um die Steigerung der Effizienz bei Turbinen durch die Erhöhung der Betriebstemperatur sowie die Verringerung des Verbrauches im Motorenbau durch Reduktion des Gewichtes (down sizing).

Titanbearbeitung mit effizienter Kühlung und HyperCoat

Exotische Werkstoffe wie Titan sind in der Bearbeitung um etwa Faktor zehn schwieriger klassifiziert als klassische Stähle. Einer der Hauptgründe liegt in seiner sehr schlechten Wärmeleitfähigkeit. So wird bei der Bearbeitung von Titan nur etwa ein Viertel der entstehenden Wärme durch die Späne abgeführt, der Rest führt direkt zur Erwärmung des Werkzeugs.

Um bei diesen extremen Anforderungen zu bestehen, braucht man ein hochwarmfestes Hartmetallsubstrat und eine effiziente Kühlung während des Bearbeitungsprozesses. Daher sind fürs Zerspanen von exotischen Werkstoffen CERATIZIT Trägerwerkzeuge mit Innenkühlung erste Wahl. Vor chemischen Reaktionen an der Oberfläche der Werkzeugschneide durch Erhitzung schützt dabei die von CERATIZIT entwickelte HyperCoat-Beschichtung.

Zeitaufwändige Bearbeitung von exotischen Werkstoffen

Durch die extremen Eigenschaften von exotischen Werkstoffen ist meist nur eine langsame Bearbeitung, also mit niedrigen bis moderaten Schnittparametern, möglich. Die Bearbeitung ist sehr zeitaufwändig. Doch das muss nicht sein. So ist es beispielsweise einem Hersteller von Turbinenschaufeln aus Titan mit CERATIZIT Werkzeugen gelungen, die Bearbeitungsgeschwindigkeit sogar zu verdoppeln.

Ein weiteres Merkmal ist die hohe Prozesssicherheit, die gewährleistet sein muss, denn Ausschussteile sind absolutes Tabu. Erstens handelt es sich vor allem in der Luftfahrtindustrie nicht selten um sehr große Werkstücke, deren Bearbeitung mehrere Tage in Anspruch nehmen kann (Zeitaufwand) und zweitens entstehen sehr hohe Kosten, wenn große Werkstücke aus dem teuren Material nicht mehr verwendbar sind (Kostenfaktor). Peter Uttenthaler, Global Key Account Manager bei CERATIZIT: „Wir hören von unseren Kunden immer wieder, dass wir uns mit unseren Produkten durch reproduzierbare und kalkulierbare Standzeiten vom Wettbewerb abheben. Hinzu kommt die hohe Bruchsicherheit der Wendeschneidplatten von CERATIZIT.“

CERATIZIT als Partner bei der Bearbeitung von exotischen Werkstoffen

Viele Produzenten, die einen Auftrag zur Bearbeitung von exotischen Werkstücken erhalten, können nachts nicht mehr ruhig schlafen. Sie wissen nicht, wie sie die hohen Anforderungen in der Fertigung realisieren sollen. Ihre Angst: hoher Ausschuss an teuren Materialien und Zeitverlust.

Unternehmen, die mit CERATIZIT Werkzeugen zerspanen, bewerten solche Herausforderungen eher als erfreuliche Umsatzbringer. Sie denken bei exotisch nicht an bedrohliche Zukunftsperspektiven, schließlich beziehen sie die passenden Problemlöser direkt vom Hartmetallspezialisten und können sich darauf verlassen, dass in der Produktion alles rund läuft. Denn CERATIZIT unterstützt sie partnerschaftlich bei ihren Herausforderungen.

Durch die lange Erfahrung auf dem Gebiet der Werkstoffwissenschaften, die sehr guten Kontakte in der Industrie (auch zu den OEMs), die konsequent umgesetzte Segmentstrategie mit dem Fokus auf schwer zu zerspanende Werkstoffe und das tiefgreifende Know-how der Entwicklung und Anwendungstechnik, hat CERATIZIT sich zum Spezialisten für die Bearbeitung anspruchsvoller Werkstoffe etabliert. Zusammen mit dem Kunden entwickeln die Ingenieure von CERATIZIT Lösungen. Dabei ist die moderne Tooling Academy von CERATIZIT, die darauf ausgelegt ist, die Zerspanbarkeit der neuesten Werkstoffe und Legierungen zu überprüfen, eine solide marktorientierte Basis für die Forschungs- und Entwicklungsarbeit.

CERATIZIT – mit Leidenschaft und Pioniergeist für Hartmetalle

CERATIZIT ist seit über 90 Jahren Pionier auf dem Gebiet anspruchsvoller Hartstofflösungen für Zerspanung und Verschleißschutz. Das Familienunternehmen mit Sitz in Mamer, Luxemburg, entwickelt und produziert hochspezialisierte Zerspanungswerkzeuge, Wendeschneidplatten und Stäbe aus Hartstoffen. In verschiedenen Anwendungssegmenten für Verschleißteile ist die CERATIZIT GROUP Weltmarktführer und entwickelt erfolgreich neue Hartmetall-, Cermet- und Keramiksorten, etwa für die Holz- und Gesteinsbearbeitung.

 

Mit weltweit über 6.000 Mitarbeitern an 24 Produktionsstätten und einem Vertriebsnetz mit über 50 Niederlassungen ist CERATIZIT ein Global Player der Hartmetallbranche. Der Technologieführer investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung und besitzt mehr als 600 Patente. Innovative Hartmetall-Lösungen von CERATIZIT werden unter anderem im Maschinen- und Werkzeugbau, in der Automobilbranche, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie der Petroindustrie eingesetzt.

 

Die international agierende CERATIZIT GROUP vereint die vier Kompetenzmarken Cutting Solutions by CERATIZIT, Hard Material Solutions by CERATIZIT, Tool Solutions by CERATIZIT und Toolmaker Solutions by CERATIZIT. Zum Hartmetall-Hersteller gehören außerdem die Tochterunternehmen WNT, Günther Wirth und CB-CERATIZIT sowie die Vollhartmetall-Werkzeughersteller PROMAX Tools, Klenk und Cobra Carbide India.

  • Auch auf dem AMB-Messestand von CERATIZIT nicht zu übersehen: die Giraffe. Das neue Maskottchen des Hartmetallexperten behält immer den Überblick bei der Bearbeitung exotischer Werkstoffe. Standnummer: Halle C2, Stand B06.

  • "Neue Perspektiven?", fragt die Giraffe in der AMB-Werbung von Hartmetallspezialist CERATIZIT. Und gibt auch gleich die Antwort: "Von hoch oben werden manche Probleme ganz klein.“

  • Rudolf Stricker, Leiter Marketing Services bei CERATIZIT: „Der Energiehunger der Welt verlangt Werkstoffe, die die extreme Leistungssteigerung energieerzeugender Anlagen mit sehr hohem Wirkungsgrad unterstützen.

  • Peter Uttenthaler, Global Key Account Manager bei CERATIZIT: „Wir hören von unseren Kunden immer wieder, dass wir uns mit unseren Produkten durch reproduzierbare und kalkulierbare Standzeiten vom Wettbewerb abheben.

  • MaxiMill 211K – damit auch bei Ti-Legierungen das Zeitspanvolumen stimmt.

  • Benchmark für exotische high tech-Legierungen: MaxiMill 211-20 zur Titanbearbeitung.

  • CTP5115-F34 – best in class für die Feinbearbeitung von Superlegierungen.

Pressekontakt Marketing

Martin Sprung

CERATIZIT S.A.
Route de Holzem 101
L-8201 Mamer, Luxemburg

Tel: +352 31 20 85-875
martin.sprung@ceratizit.com