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PRESSEMITTEILUNGEN

04.10.2010

MM-Award 2010 geht an Hartmetallexperten CERATIZIT – bereits zum zweiten Mal in Folge

  • Der "MM-Award", verliehen von der Fachzeitschrift „MM Maschinenmarkt“.

  • Die glücklichen Sieger (v.l.): Peter Fink, (Geschäftsführer Österreich), Dr. Uwe Schleinkofer (Manager R&D Cutting Tools), Lothar Schmid (Kompetenzteam Engineering), Alfred Schennach (Geschäftsbereichsleiter Zerspanung), Thierry Wolter (Vorstand) und Rudolf Stricker (Leiter Marketing Services).

  • Dietmar Kuhn, Redakteur und Spezialist für C-Technik und Umformtechnik, überreicht Peter Fink, Geschäftsführer CERATIZIT Österreich, den begehrten MM-Award.

  • 16 voll nutzbare Schneidkanten pro Wendeschneidplatte sorgen für hohe Vorschubgeschwindigkeiten und kostengünstiges Fräsen.

  • Seine maximale Zähnezahl, gepaart mit 16 einsetzbaren Schneidkanten pro Wendeschneidplatte zeichnen MaxiMill 273 besonders aus.

Negative Wendeschneidplatte mit positivem Effekt: Sieger in der Kategorie Werkzeuge ist MaxiMill273 von CERATIZIT

CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Hauptsitz), Oktober 2010

Der "MM-Award" prämiert Innovation und technischen Fortschritt für eine nachhaltig konkurrenzfähige Produktion am Standort Deutschland. „Als Weltmarktführer für einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte für Verschleißschutz und Zerspanung war die Bewerbung für uns ein Muss“, gibt sich Thierry Wolter, Vorstand beim  Hartmetallexperten CERATIZIT, kämpferisch. Peter Fink, Geschäftsführer und Produktionsleiter bei CERATIZIT Österreich: „Diesen Award habe ich persönlich genommen, denn in die Entwicklung von MaxiMill273 hat die Produktion ihr ganzes Herzblut gesteckt. Ich bin sehr stolz, dass wir uns mit unserem neuem Fräskonzept in der Kategorie Werkzeuge behaupten konnten.“ Und das bei mehr als 80 Bewerbern.

Bei dem von CERATIZIT eingereichten Frässystem MaxiMill 273 handelt es sich um ein besonders wirtschaftliches Werkzeugsystem: Es ermöglicht durch die Kombination der Vorteile positiver und negativer Wendeschneidplatten einen höchst effizienten Zerspanungsprozess. Die durch eine innovative Fertigungstechnologie hergestellten Fräsplatten mit prismatischer Grundform und doppelseitig positivem Freiwinkel erfüllen alle wichtigen Kriterien für Fräswerkzeuge: Kurze Bearbeitungszeiten, lange Standzeiten, hohe Prozesssicherheit und niedrige Kosten. Auf den Punkt gebracht: Wirtschaftlichkeit für die Kunden des Hartmetallspezialisten.

Bei MaxiMill 273 hat die F&E-Abteilung von CERATIZIT ganze Arbeit geleistet. 16 voll nutzbare Schneidkanten pro Wendeschneidplatte sorgen für hohe Vorschubgeschwindigkeiten und kostengünstiges Fräsen; die maximale Anzahl von Zähnen resultiert in besonders niedrigen Schnittkräften und vermeidet so Randausbrüche bei beim zu fräsenden Werkteil. Für saubere Oberflächen.

Dr. Uwe Schleinkofer (Manager R&D Cutting Tools): „Die große Wendeplattenstärke und ein stabiler Eckenwinkel sind für die überdurchschnittliche Stabilität und damit Zuverlässigkeit des Frässystems verantwortlich. Denn Stabilität und Qualität sind wichtige Einflussfaktoren für wiederholbare, hohe Standzeiten und damit effizientes, kostengünstiges Zerspanen.“

Eingesetzt wird das innovative Fräskonzept besonders erfolgreich bei der Massenfertigung von Gussteilen. Zum Beispiel in der Automobilindustrie bei der Herstellung von Motorblöcken.

„Diese zweite Auszeichnung in Folge hat unseren Ehrgeiz noch weiter befeuert“, gibt sich Geschäftsführer Fink ambitioniert. „Für  uns ist nach der Preisverleihung immer auch vor der Preisverleihung. Wir lieben Innovationen und freuen uns schon auf den nächsten MM-Award.“

Networking mit den anderen Preisträgern

Nach der abendlichen Preisverleihung nahmen sich alle Beteiligten noch Zeit für Kontaktpflege, Gratulationen und Ideenaustausch. Nicht zuletzt aber, um noch gemeinsam auf den Erfolg anzustoßen.

Verleihung des MM-Awards zum zweiten Mal auf der AMB

Verliehen wird der "MM-Award" von der Fachzeitschrift „MM Maschinenmarkt“. Die Aussteller und Teilnehmer konnten sich in neun Kategorien bewerben: Drehen, Fräsen, Multifunktionsmaschine, Peripherie, CAD-/CAM-Systeme, Werkzeuge, Spannmittel, Steuerung und Messsysteme.

CERATIZIT – mit Leidenschaft und Pioniergeist für Hartmetalle

CERATIZIT ist seit über 90 Jahren Pionier auf dem Gebiet anspruchsvoller Hartstofflösungen für Zerspanung und Verschleißschutz. Das Familienunternehmen mit Sitz in Mamer, Luxemburg, entwickelt und produziert hochspezialisierte Zerspanungswerkzeuge, Wendeschneidplatten und Stäbe aus Hartstoffen. In verschiedenen Anwendungssegmenten für Verschleißteile ist die CERATIZIT GROUP Weltmarktführer und entwickelt erfolgreich neue Hartmetall-, Cermet- und Keramiksorten, etwa für die Holz- und Gesteinsbearbeitung.

 

Mit weltweit über 6.000 Mitarbeitern an 24 Produktionsstätten und einem Vertriebsnetz mit über 50 Niederlassungen ist CERATIZIT ein Global Player der Hartmetallbranche. Der Technologieführer investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung und besitzt mehr als 600 Patente. Innovative Hartmetall-Lösungen von CERATIZIT werden unter anderem im Maschinen- und Werkzeugbau, in der Automobilbranche, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie der Petroindustrie eingesetzt.

 

Die international agierende CERATIZIT GROUP vereint die vier Kompetenzmarken Cutting Solutions by CERATIZIT, Hard Material Solutions by CERATIZIT, Tool Solutions by CERATIZIT und Toolmaker Solutions by CERATIZIT. Zum Hartmetall-Hersteller gehören außerdem die Tochterunternehmen WNT, Günther Wirth und CB-CERATIZIT sowie die Vollhartmetall-Werkzeughersteller PROMAX Tools, Klenk und Cobra Carbide India.

  • Der "MM-Award", verliehen von der Fachzeitschrift „MM Maschinenmarkt“.

  • Die glücklichen Sieger (v.l.): Peter Fink, (Geschäftsführer Österreich), Dr. Uwe Schleinkofer (Manager R&D Cutting Tools), Lothar Schmid (Kompetenzteam Engineering), Alfred Schennach (Geschäftsbereichsleiter Zerspanung), Thierry Wolter (Vorstand) und Rudolf Stricker (Leiter Marketing Services).

  • Dietmar Kuhn, Redakteur und Spezialist für C-Technik und Umformtechnik, überreicht Peter Fink, Geschäftsführer CERATIZIT Österreich, den begehrten MM-Award.

  • 16 voll nutzbare Schneidkanten pro Wendeschneidplatte sorgen für hohe Vorschubgeschwindigkeiten und kostengünstiges Fräsen.

  • Seine maximale Zähnezahl, gepaart mit 16 einsetzbaren Schneidkanten pro Wendeschneidplatte zeichnen MaxiMill 273 besonders aus.

Pressekontakt Marketing

Martin Sprung

CERATIZIT S.A.
Route de Holzem 101
L-8201 Mamer, Luxemburg

Tel: +352 31 20 85-875
martin.sprung@ceratizit.com