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PRESSEMITTEILUNGEN

04.06.2012

Neuer Fräser von CERATIZIT bringt 20 Prozent Ersparnis und größere Schnitttiefe

  • MaxiMill 271-17 fräst bis zu 8,4 Millimeter tief. Bei größerem Spanvolumen verbraucht er weniger Leistung.

  • Die abfallenden Schneidkanten der Wendeschneidplatte ermöglichen einen schälenden Schnitt.

  • „Wir haben bei MaxiMill 271-17 extra große Spanräume konstruiert, die den Span optimal ausbringen“, so Mario Wolf, Produktmanager bei CERATIZIT.

MaxiMill 271-17 fräst tiefer als vergleichbare Werkzeuge und verbraucht dabei weniger Leistung

CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Hauptsitz), Juni 2012

CERATIZIT bringt einen neuen Fräser auf den Markt: MaxiMill 271-17 fräst bis zu 8,4 Millimeter tief. Bei größerem Spanvolumen verbraucht er weniger Leistung. Zudem ist er mit seinen acht nutzbaren Schneidkanten wirtschaftlich attraktiv. Die patentierte Schneidengeometrie ermöglicht weiche Schnitte und eine gute Oberflächenqualität beim Schruppen.

Beim Bearbeiten von Großteilen, wie beispielsweise Stahlbauteilen oder Motorblöcken, ist ein effizientes Frässystem erforderlich. Da die Zeiteinsparung bei rohen Oberflächen eine enorme Rolle spielt, bevorzugen Anwender größere Schnitttiefen. Gleichzeitig gilt das Ziel, an den Arbeitsspindeln so wenig Leistung wie möglich zu verbrauchen.

Der neue Fräser MaxiMill 271-17 von CERATIZIT erfüllt genau diese Anforderungen. Er meistert Schnitttiefen von bis zu 8,4 Millimetern - bei Stahl, rostfreiem Stahl und Eisenguss. Bei der Entwicklung des neuen Fräsers legte die F&E-Abteilung von CERATIZIT ihr Augenmerk besonders auf die Geometrien. „Mit einer speziellen Technik haben wir komplett umlaufende, doppelt positive Freiflächen gefertigt. Dadurch schneidet der Fräser besonders weich“, erläutert Mario Wolf, Produktmanager bei CERATIZIT. Das heißt für den Anwender: MaxiMill 271-17 verbraucht im Vergleich zu herkömmlichen Fräsern 20 Prozent weniger Leistung und fräst dabei deutlich tiefer. Zudem handelt es sich für den Anwender auch wirtschaftlich gesehen um eine attraktive Werkzeuglösung. Mit acht nutzbaren Schneidkanten kann der Fräser effektiv genutzt werden und steigert deutlich die Produktivität.

Prozesssicher und optimal verschleißfest

CERATIZIT ist es wichtig, dass die Fräsprozesse bei seinen Kunden stabil und sicher ablaufen. Mario Wolf: „Wir haben bei MaxiMill 271-17 extra große Spanräume konstruiert, die den Span optimal ausbringen. Gleichzeitig ist es uns gelungen, den Fräskörper stabil und kompakt zu halten.“ Ein weiterer Vorteil ist, dass nur minimale Vibrationen auftreten und der Fräsprozess somit äußert stabil ist.

Außerdem wurde bei der Geometrie der Wendeschneidplatte darauf geachtet, dass die Schneidkanten abfallend sind. Das ermöglicht einen schälenden Schnitt. Die Schnittkräfte verteilen sich gleichmäßig und dadurch auch die Temperatur. „Das Zusammenspiel höchstmöglicher Schnittparameter und der gewählten HyperCoat-Hartmetallsorten führt zu einem optimalen Verschleißschutz und maximalen Standzeiten der Wendeschneidplatten“, so Wolf.

Neben Maschinenbau, Automobilindustrie und mittlerer Schwerzerspanung, hat MaxiMill 271-17 auch in der Schiffsbau- und Ölindustrie großen Erfolg. Dort werden Teile mit Nickel-Basislegierungen eingesetzt, die beim Bearbeiten zäh und abrasiv sind. Diese bearbeitet der Fräser mühelos - dank seiner positiven Einbaulage.

Flexibel anwendbar

CERATIZIT bietet seine Werkzeuglösung in unterschiedlichen Spanleitstufen an. Die Geometrie –F ist sehr schnittig. Anwender setzen sie speziell für die feine Zerspanung oder rostfreie Materialien ein.

Die universell einsetzbare Geometrie –M ist die erste Wahl bei Stahlwerkstoffen. Diese Spanleitstufe bietet eine ideale Kombination aus Schnittigkeit und Stabilität.

Für stark unterbrochene Schnitte und allgemein schwierige Einsatzverhältnisse ist die Geometrie –R geeignet. Ihre Schneidkante ist robust und sehr stabil.

CERATIZIT – mit Leidenschaft und Pioniergeist für Hartmetalle

CERATIZIT ist seit über 90 Jahren Pionier auf dem Gebiet anspruchsvoller Hartstofflösungen für Zerspanung und Verschleißschutz. Das Familienunternehmen mit Sitz in Mamer, Luxemburg, entwickelt und produziert hochspezialisierte Zerspanungswerkzeuge, Wendeschneidplatten und Stäbe aus Hartstoffen. In verschiedenen Anwendungssegmenten für Verschleißteile ist die CERATIZIT GROUP Weltmarktführer und entwickelt erfolgreich neue Hartmetall-, Cermet- und Keramiksorten, etwa für die Holz- und Gesteinsbearbeitung.

 

Mit weltweit über 6.000 Mitarbeitern an 24 Produktionsstätten und einem Vertriebsnetz mit über 50 Niederlassungen ist CERATIZIT ein Global Player der Hartmetallbranche. Der Technologieführer investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung und besitzt mehr als 600 Patente. Innovative Hartmetall-Lösungen von CERATIZIT werden unter anderem im Maschinen- und Werkzeugbau, in der Automobilbranche, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie der Petroindustrie eingesetzt.

 

Die international agierende CERATIZIT GROUP vereint die vier Kompetenzmarken Cutting Solutions by CERATIZIT, Hard Material Solutions by CERATIZIT, Tool Solutions by CERATIZIT und Toolmaker Solutions by CERATIZIT. Zum Hartmetall-Hersteller gehören außerdem die Tochterunternehmen WNT, Günther Wirth und CB-CERATIZIT sowie die Vollhartmetall-Werkzeughersteller PROMAX Tools, Klenk und Cobra Carbide India.

  • MaxiMill 271-17 fräst bis zu 8,4 Millimeter tief. Bei größerem Spanvolumen verbraucht er weniger Leistung.

  • Die abfallenden Schneidkanten der Wendeschneidplatte ermöglichen einen schälenden Schnitt.

  • „Wir haben bei MaxiMill 271-17 extra große Spanräume konstruiert, die den Span optimal ausbringen“, so Mario Wolf, Produktmanager bei CERATIZIT.