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PRESSEMITTEILUNGEN

14.11.2011

Weniger Aufwand bei doppelter Standzeit. Case Study bei Maschinenbau-Zulieferer Bartolosch

  • Im beschaulichen Friedewald ist die Firma Bartolosch ansässig, einer der führenden deutschen Experten für Dreh-, Fräs- und Schleiftechnik. Einen Ruf hat sich Bartolosch GmbH & Co.KG vor allem wegen der außergewöhnlich hohen Qualität seiner Produkte gemacht.

  • Der Maschinenbau-Zulieferer Bartolosch hat die neue Spannpratze von CERATIZIT bei der Gusszerspanung in einer Versuchsreihe getestet.

  • Markus Trommeter, Account Manager Zerspanung von CERATIZIT Deutschland, stellt C-Clamp vor. Die Lebensdauer der Pratze aus sehr verschleißfestem Hartmetall ist im Vergleich zu konventionellem Feingussstahl im hochabrasiven Einsatz um fünfzig- bis einhudertfach erhöht.

  • Anwendungstechniker Martin Buseman (links) ist bei Bartolosch für die Optimierung der Fertigungsprozesse zuständig und gibt Empfehlungen an die Werkzeugbeschaffung. In direkter Kooperation mit Account Manager Markus Trommeter war er bei Bartolosch für die Testphase von C-Clamp verantwortlich.

  • Bei C-Clamp von CERATIZIT lassen sich die Schneideinsätze schnell und einfach auszutauschen. Das sorgt für geringe Rüstzeiten

  • Für die Testphase wurde die vorher verwendete Stahlpratze durch C-Clamp ersetzt. Links die Rohgussteile, rechts die fertig gefrästen Keilrippenscheiben. Anstatt von zwölf können bei Bartolosch mit der neuen Pratze nun 24 Keilrippenscheiben pro Schneidsatz bearbeitet werden.

  • Für die Testphase wurde die vorher verwendete Stahlpratze durch C-Clamp ersetzt. Links die Rohgussteile, rechts die fertig gefrästen Keilrippenscheiben. Anstatt von zwölf können bei Bartolosch mit der neuen Pratze nun 24 Keilrippenscheiben pro Schneidsatz bearbeitet werden.

  • Laut Martin Buseman, Anwendungstechniker bei Bartolosch, steigt für gewöhnlich der technische Aufwand, um die komplexen Abläufe zu verbessern. Bei C-Clamp war das anders. Mit erheblich geringerem Aufwand konnte Bartolosch die Standzeit verdoppeln.

  • CERATIZIT hat Spannklauen, auch Spannpratzen genannt, als Schwachstelle im Zerspanungsprozess Prozess ausgemacht und C-Clamp entwickelt. Die Werkzeuglösung C-Clamp ist durch ihre kompakte Bauweise in Hartmetall (A) und Passgenauigkeit (B) viel stabiler als herkömmliche Spannpratzen. Die besondere Stabilität wird durch eine erhöhte Spannkraft (C) verstärkt.

  • C-Clamp von CERATIZIT aus Vollhartmetall hat eine viel höhere Steifigkeit als herkömmliche Pratzen. Schnell und einfach austauschbare Schneideinsätze sorgen für geringe Rüstzeiten.

Neue Hartmetallpratze C-Clamp von CERATIZIT punktet bei der Bearbeitung von Keilrippenscheiben

CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Hauptsitz), November 2011

Versprechen bei neuen Produkten gibt es viele, das ist im Maschinenbau nicht anders als im Konsumentenalltag. Zerspanungsexperte CERATIZIT lobt daher neue Werkzeuglösungen nicht einfach in den höchsten Tönen, sondern testet die innovativen Produkte dort, wo sie auch verwendet werden. So geschehen bei Maschinenbau-Zulieferer Bartolosch GmbH & Co. KG. Bei der Bearbeitung von Keilrippenscheiben hat die neue Hartmetall-Spannpratze C-Clamp von CERATIZIT die Werkzeug-Standzeit um bis zu 50 Prozent erhöht.

Bearbeitungsprozesse wie Drehen, Fräsen und Schleifen sind weitestgehend automatisiert und werden nicht permanent überwacht. Die automatische Bearbeitung ist besonders wirtschaftlich, weil wenig Personal benötigt wird und die teuren Werkzeugmaschinen hohe Stückzahlen produzieren. Stehende Werkzeugmaschinen allerdings lassen die Effektivität der Prozesse enorm schnell sinken. Grund für stehende Maschinen sind in erster Linie Werkzeugwechsel, im schlimmsten Fall ein Defekt an der Bearbeitungsmaschine.

„Bei der automatischen Bearbeitung müssen Unsicherheiten so weit wie möglich verhindert werden“, weiß Markus Trommeter, Account Manager Zerspanung von CERATIZIT Deutschland. „Unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung hat sich den Zerspanungsprozess ganz genau angesehen und die Spannklauen als Schwachstelle im Prozess ausgemacht. Die Spannklauen, auch Spannpratzen genannt, halten die Wendeschneidplatten im Sitz. Sie verschleißen meist frühzeitig durch Auswaschung. Kommt es zu einem Defekt in der Spannpratze treten gravierende Probleme auf, bei denen sogar die Bearbeitungsmaschine in Mitleidenschaft gezogen werden kann.“ Bisher blieb nichts anderes übrig als die Spannpratze bereits nach kurzer Zeit und damit sehr häufig zu wechseln. Dies verursacht wesentlich erhöhte Werkzeugwechselkosten.

Hartmetall statt Feinguss

Die innovative Lösung von CERATIZIT für dieses Problem lautet C-Clamp. Sie ist extrem robust und verschleißbeständig. Durch die Ausgestaltung dieser Pratze aus sehr verschleißfestem Hartmetall ist im Vergleich zu konventionellem Feingussstahl die Lebensdauer im hochabrasiven Einsatz um fünfzig- bis einhundertfach erhöht. C-Clamp ist durch die kompakte Bauweise viel stabiler als herkömmliche Spannpratzen, was eine Standzeiterhöhung der Wendeschneidplatten von zehn bis fünfzig Prozent ermöglicht.

Geringe Rüstzeiten durch einfaches Handling

Der Maschinenbau-Zulieferer Bartolosch hat die neue Spannpratze von CERATIZIT bei der Gusszerspanung in einer Versuchsreihe getestet. Bartolosch ist einer der führenden deutschen Experten für Dreh-, Fräs- und Schleiftechnik. Seit mehr als 75 Jahren liefert das Familienunternehmen montagefertige Maschinenbauteile und Baugruppen aus dem Mittelgebirge in alle Welt. Einen Ruf hat sich Bartolosch vor allem wegen der außergewöhnlich hohen Qualität seiner Produkte gemacht.

Anwendungstechniker Martin Buseman ist bei Bartolosch für die Optimierung der Fertigungsprozesse zuständig und gibt Empfehlungen an die Werkzeugbeschaffung. In direkter Kooperation mit Markus Trommeter war er bei Bartolosch für die Testphase von C-Clamp verantwortlich. „Noch bevor wir C-Clamp im Einsatz getestet haben, ist mir positiv aufgefallen, wie schnell und einfach die Schneideinsätze auszutauschen sind. Das sorgt für geringe Werkzeugwechselzeiten“, sagt Buseman zufrieden.

Universell einsetzbare Pratze reduziert den Aufwand

Der Anwendungstechniker erläutert weiter: „C-Clamp bietet sicheren Halt für diverse Wendeschneidplatten. Bei den Lösungen, die wir vorher hatten, benötigten wir vier oder fünf unterschiedliche Pratzen. Mit der C-Clamp deckt eine Pratze alles ab: Ein Spannfinger für jede Platte, für Innen- und Außenbearbeitung. C-Clamp kann sogar bei Sonderwerkzeugen eingesetzt werden. Wir brauchen jetzt weniger Ersatzteile, wodurch auch die Verwechslungsgefahr ausgeschlossen ist.“

Bei der gemeinsamen Versuchsreihe wurde die vorher verwendete Stahlpratze durch C-Clamp ersetzt. Es zeigte sich, dass die neue Pratze aus Hartmetall die Rentabilität erheblich steigert. Das Ergebnis ist zum einen ein deutlich verringerter Verschleiß der Pratze, zum anderen reduziert der präzise Plattensitz die Vibrationen und erhöht dadurch die Standzeit der Schneidsätze.

„Seit einiger Zeit bin ich für die Optimierung der Fertigungsprozesse zuständig und für gewöhnlich steigt der technische Aufwand, um die komplexen Abläufe zu verbessern. Bei C-Clamp ist das anders. Wir haben viel weniger Aufwand und dabei die Standzeit verdoppelt“, freut sich Martin Buseman.

Account Manager Markus Trommeter wundert sich nicht über das hervorragende Ergebnis der Testphase: „C-Clamp ist jetzt schon ein Verkaufsschlager. Auch wenn die neue Spannpratze etwas teurer ist als der Wettbewerb, amortisiert sich die Anschaffung binnen kürzester Zeit.“

Bartolosch: Qualität bis ins Detail seit 1931

Beständigkeit und Wachstum prägen das Bild des Unternehmens. Seit nun mehr als 75 Jahren entwickelte sich die Firma Bartolosch zu einem der führenden Zulieferer von montagefertigen Maschinenbauteilen und Baugruppen. Die Orientierung an modernster Maschinentechnik und Bearbeitungszentren stand bei den Investitionen des Unternehmens immer im Vordergrund. Die neueste CNC-Technologie fand in den letzten Jahren bei Bartolosch ein Zuhause und ist fester Bestandteil der Zukunftsplanung. Die Bartolosch GmbH & Co. KG hat 190 Mitarbeiter.

CERATIZIT – mit Leidenschaft und Pioniergeist für Hartmetalle

CERATIZIT ist seit über 90 Jahren Pionier auf dem Gebiet anspruchsvoller Hartstofflösungen für Zerspanung und Verschleißschutz. Das Familienunternehmen mit Sitz in Mamer, Luxemburg, entwickelt und produziert hochspezialisierte Zerspanungswerkzeuge, Wendeschneidplatten und Stäbe aus Hartstoffen. In verschiedenen Anwendungssegmenten für Verschleißteile ist die CERATIZIT GROUP Weltmarktführer und entwickelt erfolgreich neue Hartmetall-, Cermet- und Keramiksorten, etwa für die Holz- und Gesteinsbearbeitung.

 

Mit weltweit über 6.000 Mitarbeitern an 24 Produktionsstätten und einem Vertriebsnetz mit über 50 Niederlassungen ist CERATIZIT ein Global Player der Hartmetallbranche. Der Technologieführer investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung und besitzt mehr als 600 Patente. Innovative Hartmetall-Lösungen von CERATIZIT werden unter anderem im Maschinen- und Werkzeugbau, in der Automobilbranche, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie der Petroindustrie eingesetzt.

 

Die international agierende CERATIZIT GROUP vereint die vier Kompetenzmarken Cutting Solutions by CERATIZIT, Hard Material Solutions by CERATIZIT, Tool Solutions by CERATIZIT und Toolmaker Solutions by CERATIZIT. Zum Hartmetall-Hersteller gehören außerdem die Tochterunternehmen WNT, Günther Wirth und CB-CERATIZIT sowie die Vollhartmetall-Werkzeughersteller PROMAX Tools, Klenk und Cobra Carbide India.

  • Im beschaulichen Friedewald ist die Firma Bartolosch ansässig, einer der führenden deutschen Experten für Dreh-, Fräs- und Schleiftechnik. Einen Ruf hat sich Bartolosch GmbH & Co.KG vor allem wegen der außergewöhnlich hohen Qualität seiner Produkte gemacht.

  • Der Maschinenbau-Zulieferer Bartolosch hat die neue Spannpratze von CERATIZIT bei der Gusszerspanung in einer Versuchsreihe getestet.

  • Markus Trommeter, Account Manager Zerspanung von CERATIZIT Deutschland, stellt C-Clamp vor. Die Lebensdauer der Pratze aus sehr verschleißfestem Hartmetall ist im Vergleich zu konventionellem Feingussstahl im hochabrasiven Einsatz um fünfzig- bis einhudertfach erhöht.

  • Anwendungstechniker Martin Buseman (links) ist bei Bartolosch für die Optimierung der Fertigungsprozesse zuständig und gibt Empfehlungen an die Werkzeugbeschaffung. In direkter Kooperation mit Account Manager Markus Trommeter war er bei Bartolosch für die Testphase von C-Clamp verantwortlich.

  • Bei C-Clamp von CERATIZIT lassen sich die Schneideinsätze schnell und einfach auszutauschen. Das sorgt für geringe Rüstzeiten

  • Für die Testphase wurde die vorher verwendete Stahlpratze durch C-Clamp ersetzt. Links die Rohgussteile, rechts die fertig gefrästen Keilrippenscheiben. Anstatt von zwölf können bei Bartolosch mit der neuen Pratze nun 24 Keilrippenscheiben pro Schneidsatz bearbeitet werden.

  • Für die Testphase wurde die vorher verwendete Stahlpratze durch C-Clamp ersetzt. Links die Rohgussteile, rechts die fertig gefrästen Keilrippenscheiben. Anstatt von zwölf können bei Bartolosch mit der neuen Pratze nun 24 Keilrippenscheiben pro Schneidsatz bearbeitet werden.

  • Laut Martin Buseman, Anwendungstechniker bei Bartolosch, steigt für gewöhnlich der technische Aufwand, um die komplexen Abläufe zu verbessern. Bei C-Clamp war das anders. Mit erheblich geringerem Aufwand konnte Bartolosch die Standzeit verdoppeln.

  • CERATIZIT hat Spannklauen, auch Spannpratzen genannt, als Schwachstelle im Zerspanungsprozess Prozess ausgemacht und C-Clamp entwickelt. Die Werkzeuglösung C-Clamp ist durch ihre kompakte Bauweise in Hartmetall (A) und Passgenauigkeit (B) viel stabiler als herkömmliche Spannpratzen. Die besondere Stabilität wird durch eine erhöhte Spannkraft (C) verstärkt.

  • C-Clamp von CERATIZIT aus Vollhartmetall hat eine viel höhere Steifigkeit als herkömmliche Pratzen. Schnell und einfach austauschbare Schneideinsätze sorgen für geringe Rüstzeiten.

Pressekontakt Marketing

Martin Sprung

CERATIZIT S.A.
Route de Holzem 101
L-8201 Mamer, Luxemburg

Tel: +352 31 20 85-875
martin.sprung@ceratizit.com