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        <title>Ceratizit Press/News</title>
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        <lastBuildDate>Wed, 27 May 2009 04:05:16 +0100</lastBuildDate>
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            <title><![CDATA[Plansee Seminar: „Innovation als Basis für die Zukunft“]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/4546_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Reutte wird wieder zum Zentrum der Wissen-schaftswelt: Am heutigen Montag wurde das 17. Plansee Seminar er&ouml;ffnet, die weltweit gr&ouml;&szlig;te Fachkonferenz f&uuml;r die pulvermetallurgische Fertigung von Hochleistungswerkstoffen (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<BR><STRONG>Reutte wird wieder zum Zentrum der Wissenschaftswelt: Am heutigen Montag wurde das 17. Plansee Seminar er&ouml;ffnet, die weltweit gr&ouml;&szlig;te Fachkonferenz f&uuml;r die pulvermetallurgische Fertigung von Hochleis-tungswerkstoffen. 450 Forscher und Anwender aus 35 Nationen werfen dabei einen Blick in die industrielle Welt von morgen und pr&auml;sentieren bisher unver&ouml;ffentlichte Forschungsergebnisse.</STRONG>
<P>„Innovation ist die Basis f&uuml;r Wachstum in der Zukunft“, sagte Dr. Michael Schwarzkopf, Vorstandvorsitzender der Plansee-Gruppe, in seiner Er&ouml;ffnungsrede. Auch im Jahr des konjunkturellen R&uuml;ckganges d&uuml;rfe man den Glauben an die Zeit nach der Wirtschaftskrise nicht verlieren. „Die unternehmerische Herausforde-rung liegt darin, die richtige Balance zwischen kurz-fristig notwendigen Anpassungen und k&uuml;nftigen Wachstumsoptionen zu finden“, erkl&auml;rte Schwarzkopf.</P>
<P>Der technologische Wandel erfordere permanente Weiterentwicklungen bei den eingesetzten Materialien. Immer anspruchsvollere Funktionen – in der Medizin-technik, im Auto und im Handy – verlangten nach neuen Antworten aus der Werkstoffentwicklung. „Die Erfolge der Zukunft gr&uuml;nden nicht zuletzt auf For-schungsergebnissen, die diese Woche beim Plansee Seminar diskutiert werden“, betonte Schwarzkopf. </P>
<P>Neben den technologischen Herausforderungen m&uuml;ssten auch die Gesch&auml;ftsmodelle innovativer ges-taltet werden. Die st&auml;rkere Orientierung an den Kun-denbedarfen k&ouml;nne etwa in umfassenden Liefer- und Servicepaketen m&uuml;nden. Um den Kunden stabile Preise bieten zu k&ouml;nnen, gelte es, die Rohstoffversor-gung kalkulierbarer zu machen – durch direkten Zugriff auf die Rohstoffherstellung und durch mehr Recycling. Die mittelfristig steigenden Energiepreise wiederum w&uuml;rden eine Drosselung des Energieein-satzes in der Produktion notwendig machen.</P>
<P>Gro&szlig;e Marktpotenziale ortet Schwarzkopf in den Be-reichen Energieversorgung, Gesundheit, Mobilit&auml;t und Umwelt. „Auch wenn es auf den ersten Blick nicht immer sichtbar ist: Pulvermetallurgische L&ouml;sungen sind ein wesentlicher Pfeiler f&uuml;r die erfolgreiche Ent-wicklung dieser Zukunftsindustrien – von hauchd&uuml;n-nen Schichten f&uuml;r die Solarzelle bis hin zu noch lang-lebigeren Werkzeugen f&uuml;r die Automobilindustrie.“ </P>
<P><BR><STRONG>Das Plansee Seminar</STRONG></P>
<P>Das Plansee Seminar findet 2009 zum 17. Mal statt und hat sich seit seiner Gr&uuml;ndung im Jahr 1952 durch Dr. Paul Schwarzkopf als Treffpunkt der weltweit f&uuml;h-renden Pulvermetallurgen aus Wissenschaft und In-dustrie etabliert. Sie tauschen sich &uuml;ber neueste Er-kenntnisse zu Technologien, Werkstoffen und An-wendungen von pulvermetallurgisch gefertigten Hoch-leistungs-Werkstoffen aus. </P>
<P>Beim Plansee Seminar werden ausschlie&szlig;lich bislang unver&ouml;ffentlichte Forschungsergebnisse vorgestellt. Teilnehmer sch&auml;tzen das hohe wissenschaftliche Ni-veau der Veranstaltung und die M&ouml;glichkeit zum fach-lichen Austausch. Organisiert und unterst&uuml;tzt wird das Plansee Seminar von der Plansee-Gruppe. </P>
<P><EM>Die Plansee-Gruppe steht seit ihrer Gr&uuml;ndung im Jah-re 1921 f&uuml;r Spitzenleistungen in der Pulvermetallurgie und ist mit den Unternehmensbereichen Plansee Hochleistungswerkstoffe, GTP Wolfram &amp; Spezialpul-ver, Ceratizit Hartmetalle &amp; Werkzeuge und PMG Sin-terformteile einer der weltweit f&uuml;hrenden Hersteller von pulvermetallurgischen Produkten und Komponenten.</EM><BR></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 27 May 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Meusburger bringt Stahl in Form – mit Werkzeugen von CERATIZIT]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/4529_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Seit mehr als drei Jahrzehnten ist der Formaufbauten-Hersteller Meusburger nun schon CERATIZIT Kunde. Und trotzdem ist der Hartmetallexperte CERATIZIT immer wieder f&uuml;r eine positive &Uuml;berraschung gut (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG><BR>Seit mehr als drei Jahrzehnten ist der Formaufbauten-Hersteller Meusburger nun schon CERATIZIT Kunde. Und trotzdem ist der Hartmetallexperte CERATIZIT immer wieder f&uuml;r eine positive &Uuml;berraschung gut. Zuletzt punktete CERATIZIT bei Meusburger mit seiner neu entwickelten Wendeschneidplatte CTC 5235. F&uuml;r den Formaufbauten-Hersteller bedeutet CTC 5235 eine massive Standzeiterh&ouml;hung von 30 Prozent und das bei 20 Prozent h&ouml;herer Schnittgeschwindigkeit. </STRONG>
<P>Meusburger aus&nbsp; Vorarlberg in &Ouml;sterreich ist Europamarktf&uuml;hrer in der Herstellung von Formaufbauten, die in der Kunststoffspritzgie&szlig;industrie eingesetzt werden. Solche Formaufbauten sind aus Stahl und setzen eine hochgenaue Bearbeitung voraus – in der Endkontrolle wird die Genauigkeit bis auf 0,003 Millimeter gepr&uuml;ft.</P>
<P>Nur den hochwertigsten Stahl, der von den besten H&uuml;tten Europas stammt, bearbeiten die Mitarbeiter bei Meusburger. Im Lager des Familienunternehmens warten tausende Tonnen Stahl in verschiedensten Qualit&auml;ten darauf, in hochpr&auml;zise Produkte umgewandelt zu werden. Das Ausgangsmaterial wird zuerst in &Ouml;fen spannungsarm gegl&uuml;ht. Hierzu werden die Platten bis fast 600 Grad erw&auml;rmt und w&auml;hrend 15 Stunden langsam abgek&uuml;hlt. Das Spannungsarmgl&uuml;hen ist ein Bearbeitungsschritt, den Meusburger mit s&auml;mtlichen Stahlqualit&auml;ten durchf&uuml;hrt und dadurch die inneren Spannungen minimiert.</P>
<P><STRONG>Sogar Playmobil ist Meusburger-Kunde</STRONG><BR>Der Hauptanteil der Formaufbauten geht an Formenbauer und Hersteller von Produkten aus Kunststoff in Deutschland, gefolgt von &Ouml;sterreich, Frankreich, der Schweiz und Italien. Zu den &uuml;ber 5000 Kunden von Meusburger geh&ouml;rt sogar die Geobra Brandst&auml;tter GmbH &amp; Co (Hersteller von Playmobil), die bei ihren Playmobilfiguren bekannterma&szlig;en besonders qualit&auml;tsorientiert arbeitet und laut eigenem Bekunden auf „die sorgf&auml;ltigste Auswahl der Lieferanten“ setzt. CERATIZIT ist aber selbst auch Kunde von Meusburger und kauft Grundplatten ein, die im hauseigenen Werkzeugbau weiter verarbeitet werden.</P>
<P><STRONG>CTC 5235 mit erweitertem Einsatzbereich<BR></STRONG>Urspr&uuml;nglich wurden die HyperCoat-beschichteten Wendeschneidplatten der Reihe CTC 5235 f&uuml;r die Zerspanung von rostfreien St&auml;hlen und High Tech-Legierungen, wie sie bei der Herstellung von Turbinenschaufeln verwendet werden, entwickelt. „Es gibt aber auch andere Werkstoffe, bei denen sich der Einsatz dieses Produktes durchaus lohnt“, erkl&auml;rt Stefan Bailom, technischer Berater und Verk&auml;ufer bei CERATIZIT. „Das beweisen die bei Meusburger erzielten verbl&uuml;ffenden Ergebnisse. Sie erweitern den Einsatzbereich gewaltig.“</P>
<P>Meusburger und CERATIZIT arbeiten schon seit mehr als drei Jahrzehnten zusammen. Die ersten Erfolge lagen im Bereich der Drehwerkzeuge. „Wir setzen aber auf mehrere Werkzeuglieferanten“, so Hubert Weber, Bereichsleiter Technik bei Meusburger, „da wir nicht von einem Lieferanten abh&auml;ngig sein wollen.“ Im Fall CTC 5235 von CERATIZIT handelt es sich jedoch um einen klaren Sieg: Au&szlig;er der 30-prozentigen Standzeiterh&ouml;hung konnte auch noch die Schnittgeschwindigkeit um 20 Prozent gesteigert werden.</P>
<P><STRONG>-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<BR><BR><EM>Kurzinterview mit Hubert Weber, Bereichsleiter Technik bei Meusburger</EM><BR></STRONG><BR><STRONG>Worauf kommt es bei der Bearbeitung von Stahl an und was bedeutet das f&uuml;r das Hartmetall?</STRONG><BR><STRONG>Weber: </STRONG>Es kommt immer darauf an, die bestm&ouml;gliche Qualit&auml;t bei optimaler Wirtschaftlichkeit zu erreichen.<BR><STRONG><BR>Welche Anforderungen werden an Hartmetall gestellt?</STRONG><BR><STRONG>Weber: </STRONG>Um eine problemlose Fertigung zu gew&auml;hrleisten, m&uuml;ssen das Hartmetall und dessen Beschichtung unbedingt in gleich bleibender Qualit&auml;t geliefert werden.<BR><STRONG><BR>Welche Tendenzen gibt es in der Industrie?</STRONG><BR><STRONG>Weber:</STRONG> Die Werkzeuge f&uuml;r die Kunststoffindustrie werden immer komplexer. Hier kann sich der europ&auml;ische Werkzeugbau noch klar vom asiatischen Markt abheben. Die Qualit&auml;tsanspr&uuml;che werden immer h&ouml;her, was uns nur zugute kommt.<BR><BR><STRONG>Wieso entschied sich Meusburger f&uuml;r Produkte von CERATIZIT?<BR>Weber:</STRONG> CERATIZIT ist ein sehr innovativer Werkzeughersteller, der auch oft die f&uuml;r uns wirtschaftlichste L&ouml;sung bieten kann.<BR><BR><STRONG>Wo liegen die St&auml;rken von CERATIZIT? <BR>Weber:</STRONG> Ich sehe die St&auml;rken von CERATIZIT in der guten Betreuung und Beratung.<BR><BR><STRONG>-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------</STRONG></P>
<P><STRONG><EM>(F&uuml;r Infokasten)</EM> Was ist ein Formaufbau?</STRONG><BR>Formaufbauten werden f&uuml;r die Herstellung von Kunststoffteilen verwendet und setzen sich aus mehreren Stahlplatten und Zubeh&ouml;r zusammen. Der Formenbauer bringt die gew&uuml;nschte Kavit&auml;t (Hohlraum, der mit fl&uuml;ssigem Kunststoff gef&uuml;llt wird) durch Fr&auml;sen und Erodieren in den Aufbau ein. Der Formaufbau besteht aus D&uuml;senseite und Auswerferseite, die durch F&uuml;hrungselemente wie S&auml;ulen und Buchsen getrennt und wieder zusammengef&uuml;hrt werden. Die beiden H&auml;lften m&uuml;ssen an der Trennebene genau zusammenpassen und fest verschlie&szlig;en. <BR></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Fri, 05 Jun 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Mit Werkzeugen von CERATIZIT zum Maßkonfektionär bei Dieselmotoren]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/4338_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Die Region Emilia Romagna in Italien – hier sind klingende Namen wie Ferrari, Lamborghini und Maserati zuhause, hier leben die gr&ouml;&szlig;ten Automobilfans der Welt (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG><BR>Die Region Emilia Romagna in Italien – hier sind klingende Namen wie Ferrari, Lamborghini und Maserati zuhause, hier leben die gr&ouml;&szlig;ten Automobilfans der Welt. Und hier hat auch die auf die Konstruktion und Herstellung von Dieselmotoren spezialisierte VM Motori ihren Firmensitz. VM Motori und der Hartmetallexperte CERATIZIT sind bereits seit langer Zeit Gesch&auml;ftspartner und stolz auf ihre gemeinsamen Erfolge. „Das Planfr&auml;ssystem MaxiMill HEC11 von CERATIZIT, zum Beispiel, ist voll eingeschlagen“, sagt Claudio Grisetti, Produktionsingenieur bei VM Motori.</STRONG>
<P>„Hier handelt es sich um eine L&ouml;sung, die uns wirklich Cash gebracht hat. Nach den ersten erfolgreichen Tests haben wir das System in die Fertigungslinie 'Kurbelgeh&auml;use' integriert.“ Enzo Casanova, Head of Manufacturing Engineering bei VM Motori: „Die Fr&auml;ser haben sich durch eine Reduzierung der Schnittbeanspruchungen bew&auml;hrt, wodurch sie die Standzeit des Werkzeugs gesteigert haben. Die Geometrie der Wendeschneidplatten hat eine Kostenreduktion von 20 Prozent im Vergleich zur vorherigen L&ouml;sung erm&ouml;glicht – so lassen wir uns gerne &uuml;berzeugen.“</P>
<P>J&uuml;rgen Duwe, Forschung und Entwicklung CERATIZIT Austria, erkl&auml;rt den gro&szlig;en Erfolg: „Das HEC11 System, das VM Motori einsetzt, verbindet eine enge Zahnteilung mit acht nutzbaren Schneidkanten mit hoher Prozesssicherheit durch stabile Tangentialplatten. Man kann das System mit geringen Schnittkr&auml;ften fahren und so Bauteilverformung und Vibrationen reduzieren.“</P>
<P>Giovanni Pante, Key Account Manager Zerspanung CERATIZIT Italia und zust&auml;ndig f&uuml;r VM Motori, meint: „Das A und O bei der Betreuung von Gro&szlig;kunden ist die F&auml;higkeit, zuh&ouml;ren zu k&ouml;nnen und auf die Bed&uuml;rfnisse des Kunden einzugehen. Der Kunde definiert, was er braucht, wir helfen ihm bei der Konkretisierung seiner W&uuml;nsche und bieten ihm die L&ouml;sung an, die passt. Eigenst&auml;ndig Produkte zu entwickeln und dann zu hoffen, sie am Markt los zu werden, geht hier nicht auf.“</P>
<P>Dass es nicht ausreicht, nur Standardl&ouml;sungen anzubieten, best&auml;tigt auch Enzo Casanova. Er meint: „Wir sehen Gesch&auml;ftspartner als Inputgeber und setzen voraus, dass sie als solche L&ouml;sungen und Vorg&auml;nge vorschlagen, auf die wir nicht gekommen w&auml;ren. Wir wollen, dass Gesch&auml;ftspartner nicht nur unsere W&uuml;nsche erf&uuml;llen, sondern uns schlichtweg &uuml;berraschen. So entsteht eine Zusammenarbeit, die auf Vertrauen basiert.“</P>
<P><STRONG>Mit zuverl&auml;ssigen Motoren zum Ma&szlig;konfektion&auml;r der Automotivebranche</STRONG><BR>Der Head of Manufacturing Engineering weiter: „VM Motori ist in einem Nischenmarkt t&auml;tig, der unserer Produktionskapazit&auml;t angemessen ist. Unserem Unternehmen ist es aber gelungen, das eigene Know-how zu erweitern, die Position als Profi-Lieferant zu st&auml;rken und die Konkurrenzf&auml;higkeit in kleineren Segmenten der Dieselautos zu verbessern. Dies sind alles Gesch&auml;ftsbereiche, mit denen sich alle Lieferanten, auch die, die Diesel nicht gern hatten, in den letzten Jahren besch&auml;ftigen mussten. Mit dem Bewusstsein, dass es f&uuml;r sie schwierig, unwirtschaftlich und zu langwierig gewesen w&auml;re, einen Dieselmotor in eigener Regie zu konstruieren und zu produzieren.</P>
<P>Die Marktstellung von VM Motori ist n&auml;mlich auf die F&auml;higkeit zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, kleine Volumen an zuverl&auml;ssigen Motoren mit langen Standzeiten zu konkurrenzf&auml;higen Preisen herstellen zu k&ouml;nnen. Hinzu kommt, dass jeder Motor f&uuml;r jede Anwendung typengepr&uuml;ft ausgeliefert wird, wobei die Umweltvertr&auml;glichkeit eine gro&szlig;e Rolle spielt. Wir halten uns f&uuml;r den Ma&szlig;konfektion&auml;r der Automotivebranche. Das unterstreichen wir durch unsere Bereitschaft, unseren Kunden Engineering, Forschung &amp; Entwicklung, Produktion und Tests anzubieten.“</P>
<P><STRONG>F&uuml;r mehr Effizienz: Gewichtsreduktion durch compact graphite iron</STRONG><BR>„Die Automobilindustrie verlangt von uns Just-in-time-Produktion“, erl&auml;utert Casanova. „Weder wir noch der Kunde haben ein Lager f&uuml;r Motoren. Diese Anforderungen zwingen uns also flexibel zu bleiben. Und diese Flexibilit&auml;t setzt h&ouml;chste Effizienz voraus: bei uns muss jeder Handgriff sitzen.“</P>
<P>Effizienz in der Produktion und im Produkt selbst. Dieselmotoren waren immer schon sehr effizient: bei einer niedrigen Drehzahl verf&uuml;gen sie im Verh&auml;ltnis zum Ottomotor &uuml;ber mehr Drehmoment. Ein Dieselmotor spricht schneller an, beschleunigt direkter. Dazu kommt der Riesenvorteil eines sehr niedrigen Verbrauchs. Die Suche nach M&ouml;glichkeiten der Effektivit&auml;tssteigerung geht aber auch bei Dieselmotoren weiter. Dieselmotoren sind die schwersten Motoren am Markt. Casanova dazu: „Bei unserem neuen V6-Motor versuchen wir, durch den Einsatz von CGI Gusseisen (compact graphite iron) Gewicht zu reduzieren. Durch die mechanischen Eigenschaften dieses Werkstoffes k&ouml;nnen wir Teile fertigen, die d&uuml;nnwandiger sind. Au&szlig;erdem stellen wir Nockenwellen aus dickwandigem Rohrmaterial, also hohl, her. Die Nocken werden einfach dr&uuml;ber geschoben und fixiert. Hierdurch sparen wir nicht nur Gewicht, sondern auch einiges an Bearbeitungszeit.“</P>
<P><STRONG>-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------</STRONG></P>

<P><STRONG>Interview mit Enzo Casanova:</STRONG></P>

<P><STRONG>Welche Trends gibt es in der Motorenindustrie?</STRONG><BR><STRONG>Casanova:</STRONG> „Ganz klare Tendenzen sind gesteigerte Effizienz und h&ouml;here Leistung. Einen Motor mit 150 PS kann man fast als Standardmotor betrachten, er ist &uuml;berhaupt keine Ausnahme mehr. Ein weiterer Trend sind aber auch Motoren mit weniger Hubraum, z.B. 1,5 Liter, aber hoher Leistung. Ein sehr stark sp&uuml;rbarer Trend ist der Bau von Motoren, die wenig verbrauchen und den immer strengeren Abgasnormen entsprechen. Dies alles unter einen Hut zu bringen, ist sehr schwierig. Umso wichtiger wird die Rolle der Elektronik des Motors, denn in der ausgekl&uuml;gelten Einstellung der Elektronik liegt noch viel Potenzial.“</P>
<P><STRONG>Wieso haben Sie sich f&uuml;r CERATIZIT entschieden?</STRONG><BR><STRONG>Casanova: </STRONG>„Nachdem wir uns einige Prototypen angeschaut hatten, entschieden wir uns, eine Versuchsaktion mit CERATIZIT Produkten zu starten, die damals noch nicht serienm&auml;&szlig;ig produziert wurden. Wir haben fest an das technologische Potenzial von CERATIZIT und an die Mitarbeiter von CERATIZIT&nbsp; geglaubt. Jetzt, einige Monate nach den Versuchen, k&ouml;nnen wir behaupten, dass die Leistungen unsere Wahl mehr als best&auml;tigt haben.“</P>
<P><STRONG>Welche Missverst&auml;ndnisse gibt es zum Thema Dieselmotoren?</STRONG><BR><STRONG>Casanova: </STRONG>„Hier fallen mir zwei Themen ein. Erstens wird oft behauptet, dass Dieselmotoren laut sind und eine raue Laufkultur haben. Das stimmt nicht ganz. Wie viel L&auml;rm ein Motor macht, h&auml;ngt wesentlich davon ab, wie der Motor im Auto eingebaut ist – das hei&szlig;t: wie viel Vibrationen und Schwingungen auf das Fahrgestell weitergeleitet werden und wie gut die D&auml;mmung ist. Ein weiteres Missverst&auml;ndnis ist, dass Dieselmotoren gro&szlig;e Verschmutzer sind. Hier muss man sagen, dass das Image des Dieselmotors sich ge&auml;ndert hat: viel Kraft und dank neuer Technologien relativ sauber, etwa durch Partikelfilter.“</P>
<P><STRONG>Wie sieht bei Ihnen das Testverfahren f&uuml;r Motoren aus?<BR>Casanova</STRONG>: „S&auml;mtliche Motoren werden im Pr&uuml;ffeld einige Minuten durchgefahren, um die Leistung zu checken, und probeweise wird an einem gewissen Prozentsatz ein strengerer Zuverl&auml;ssigkeitstest durchgef&uuml;hrt. In absehbarer Zukunft soll auch ein Cold-Test eingef&uuml;hrt werden, wobei der Motor gedreht wird, ohne Kraftstoff zu verwenden, damit die Versuche umweltfreundlicher ablaufen.“</P>
<P><STRONG>K&ouml;nnen Sie uns einige Eckdaten zum Dieselmotor und dessen Herstellung geben?</STRONG><BR><STRONG>Casanova:</STRONG> „Das Gewicht eines Pkw-Motors kann zwischen 240 und 280 Kilo liegen. Der Motor selbst besteht aus 460 Bauteilen, einschlie&szlig;lich Kleinteilen wie Schrauben, Spannstiften usw. Der Zusammenbau eines Motors nimmt rund zweieinhalb bis drei Stunden in Anspruch. Die garantierte Laufleistung h&auml;ngt vom Motortyp ab und liegt durchschnittlich bei 200.000 Kilometern.“</P>
<P><STRONG>Wie streng sind die Bedingungen der Automobilhersteller?</STRONG><BR><STRONG>Casanova: </STRONG>„Die Automobilindustrie verlangt die Einhaltung einer ganzen Reihe von Prozeduren, die die Qualit&auml;t sowie die Wiederholbarkeit der Serienproduktion gew&auml;hrleisten sollen. Dazu geh&ouml;ren z.B. Vorschriften wie QS 9000 oder ISO TS16949. Hinzu kommen kundenspezifische Anforderungen zur Einhaltung von bestimmten Pflichtenheften.“</P>
<P><STRONG>Und was bedeutet das f&uuml;r Unternehmen wie VM Motori?<BR>Casanova:</STRONG> „Von uns wird nicht nur verlangt, dass wir leistungsf&auml;hige Motoren bauen und diese liefern, sondern ein vollst&auml;ndiges Qualit&auml;tssicherungsprogramm auf die Beine stellen. Qualifizierte Mitarbeiter m&uuml;ssen dem Kunden &auml;u&szlig;erst detaillierte Berichte &uuml;bergeben k&ouml;nnen, die im Problemfall sofort Abhilfe schaffen und zu jeder Zeit die Qualit&auml;t des serienm&auml;&szlig;igen Produktionsprozesses nachweisen. Dem Kunden muss zudem zugesichert werden, dass man alles unternimmt, um die Produktqualit&auml;t anhand von Analysen m&ouml;glicher Defekte zu garantieren. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen wir die vorbeugende Wartung aller Produktionsanlagen gew&auml;hrleisten. Der Kunde verlangt zus&auml;tzlich bereits acht bis neun Monate vor Produktionsbeginn,&nbsp; die Produktionskapazit&auml;t mit ausgelasteten Anlagen nachzuweisen. Dies alles wirkt sich nat&uuml;rlich auch auf die Investitionen aus.“</P>
<P><STRONG><STRONG>-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------</STRONG></STRONG></P>

<P><STRONG>Von Gro&szlig;motoren zum saubersten Pkw-Motor der Welt</STRONG><BR>VM Motori wurde 1947 von den Unternehmern Vancini und Martelli in Cento gegr&uuml;ndet. Anfangs baute VM Motori nur Motoren f&uuml;r landwirtschaftliche Maschinen, Schiffe und die Industrie. Dank der Einf&uuml;hrung einer neuartigen Generation von Antrieben, die mit einem serienm&auml;&szlig;igen Aufladungssystem ausger&uuml;stet waren, kamen dann auch Automotoren hinzu. 1990 stellte VM Motori dann den Turbotronic vor, den saubersten Dieselmotor seiner Klasse, der &uuml;ber zehn Jahre lang in Autos der Marken General Motors, Ford und Rover eingebaut wurde.</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CERATIZIT beabsichtigt den Vertrieb für Frankreich zu optimieren]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/4336_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Zur Erh&ouml;hung des Kundennutzens schafft CERATIZIT Kompetenzzentren und beabsichtigt, den Vertrieb f&uuml;r Frankreich an den gr&ouml;&szlig;ten Produktionsstandorten zu zentralisieren (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG><BR>Zur Erh&ouml;hung des Kundennutzens schafft CERATIZIT Kompetenzzentren und beabsichtigt, den Vertrieb f&uuml;r Frankreich an den gr&ouml;&szlig;ten Produktionsstandorten zu zentralisieren.</STRONG>
<P>Ziel dieser Zentralisierung ist es, durch die unmittelbare N&auml;he zur Produktion hohe Synergiepotentiale hervorragend zu nutzen, die sich direkt f&uuml;r die Kunden durch kurze Kommunikationswege, einen schnelleren Service und kompetente Ansprechpartner auszeichnen werden.</P>
<P><STRONG>Jacques Lanners, Sprecher des Vorstandes der CERATIZIT S.A., erkl&auml;rt warum: </STRONG>„Unsere Kunden wollen L&ouml;sungen aus einer Hand, und das immer schneller. Durch die derzeitige schlechte Konjunktur ist es besonders wichtig, die Kundenbetreuung zu optimieren. Gute Produkte allein reichen f&uuml;r den Erfolg nicht aus, Service und Beratung werden immer mehr zum wettbewerbsentscheidenden Faktor.“</P>
<P>Die Back-Office Funktionen werden deshalb nach den zwei gr&ouml;&szlig;ten Produktionsstandorte Luxemburg und Reutte verlegt. </P>
<P>Mit den Mitarbeitern aus Innendienst und Verwaltung finden Gespr&auml;che &uuml;ber &Uuml;bersiedlungsm&ouml;glichkeiten innerhalb der Gruppe statt, respektiv f&uuml;r die ein Umzug nicht in Frage kommt, finden Gespr&auml;che &uuml;ber sozial vertr&auml;gliche L&ouml;sungen statt.</P>
<P>Der Au&szlig;endienst wird weiterhin erfolgreich am franz&ouml;sischen Markt t&auml;tig sein und ist von dieser &Auml;nderung nicht betroffen.</P>
<P>Die &Uuml;berleitung sollte Anfang September abgeschlossen sein.</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Hochwertige Prototypenzerspanung mit der CERATIZIT Königsplatte]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/4329_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Wenn alles schnell gehen muss und 80 Prozent der Produkte aus Aluminium sind, braucht man einen zuverl&auml;ssigen Werkzeugpartner. Die Mitarbeiter von Elcon Ger&auml;tebau aus Kroatien kennen diese Situation nur zu gut (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<BR><STRONG>Wenn alles schnell gehen muss und 80 Prozent der Produkte aus Aluminium sind, braucht man einen zuverl&auml;ssigen Werkzeugpartner. Die Mitarbeiter von Elcon Ger&auml;tebau aus Kroatien kennen diese Situation nur zu gut und verlassen sich auf den Hartmetallexperten CERATIZIT, wenn es um hochwertige Zerspanungswerkzeuge geht.</STRONG>
<P>Produktionsleiter Mirko Cutic antwortet auf die Frage, wieso man sich f&uuml;r Werkzeuge von CERATIZIT entschieden habe: „Das war ganz einfach: CERATIZIT hat den besten Ruf im Bereich der Aluminiumzerspanung. Da 80 Prozent unserer Produkte aus Aluminium sind, war die Entscheidung schnell getroffen.“ Die Elcon Mitarbeiter setzen seit Jahren CERATIZIT Fr&auml;ser der Reihe MaxiMill 270 f&uuml;r die grobe und mittlere Zerspanung von unterschiedlichen Aluminiumlegierungen ein, kombiniert mit der nach Ansicht von Elcon ‚K&ouml;nigsplatte’ SDHT 0903AEFN-27P H216T.</P>
<P><STRONG>Hochkomplexe Leichtbauteile und Prototypen</STRONG><BR>Rijeka an der Kroatischen K&uuml;ste. Fast idyllisch versteckt hinter eine Wohnsiedlung befindet sich das Unternehmen Elcon Ger&auml;tebau. Elcon ist spezialisiert auf die Fertigung von Kleinserien. Vor allem hochkomplexe Leichtbauteile sind sehr gefragt, etwa Teile f&uuml;r Geh&auml;use von professionellen Filmkameras oder Komponenten f&uuml;r high-end-Mikroskope und f&uuml;r Pr&auml;zisionsmessger&auml;te. </P>
<P>Ein zweites Standbein von Elcon Ger&auml;tebau ist die Herstellung von Prototypen. Husein Zlibanovic, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Elcon: „In der Entwicklungsphase und bevor ein Produkt in die Serienfertigung geht, beauftragen viele Unternehmen uns mit der Entwicklung des Prototypenkonzepts. Wir erhalten eine Zeichnung oder sogar nur eine Skizze, die wir zuerst optimieren. Dann entwickeln wir die optimale Zerspanungsstrategie und produzieren die Teile f&uuml;r die Prototypenfertigung. So haben wir im Moment einen Auftrag von KTM f&uuml;r den X-BOW. Hiervon werden etwa 130 Prototypen gebaut und wir produzieren bestimmte Teile f&uuml;r die Aufh&auml;ngung.“ Der X-BOW ist &uuml;brigens das erste Auto der &ouml;sterreichischen Motorradschmiede KTM und gleich ein radikaler Leichtgewicht-Sportwagen mit 240 PS bei nur 790 Kilo Gewicht.</P>
<P><STRONG>Time is Money: Nur ein paar Tage von der Zeichnung bis zur Produktion</STRONG><BR>Bei Elcon hat man ein besonderes Gesp&uuml;r f&uuml;r Zeit entwickelt. Produktionsleiter Cutic: „Wenn man nur ein paar Tage hat f&uuml;r Zeichnung, Programmierung, Versuche und Produktion, dann wird Zeit tats&auml;chlich zum Hauptthema. Zeit ist f&uuml;r uns buchst&auml;blich Geld – Maschinenstillstand ist Umsatz, der verloren geht. Wir sch&auml;tzen deswegen die Professionalit&auml;t von Niteh, der CERATIZIT-Vertretung f&uuml;r Kroatien sehr. So unterh&auml;lt Niteh in Karlovac zum Beispiel ein eigenes Lager f&uuml;r uns. Das garantiert, dass uns innerhalb k&uuml;rzester Zeit Werkzeuge zur Verf&uuml;gung stehen.“</P>
<P>Elcon wurde 1993 gegr&uuml;ndet. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Zlibanovic: „Ich habe in einer kleinen Garage angefangen. Aber die war bald zu klein und wir mussten umziehen. Die Gesch&auml;ftsidee, sich nur auf Kleinserien und Prototypen zu fokussieren, kam sehr gut an. Im Moment verf&uuml;gen wir &uuml;ber 30 CNC-Maschinen, darunter sechs F&uuml;nf-Achsmaschinen und zehn Drehzentren. Wir h&auml;tten auf dem Gel&auml;nde noch Platz, um die Produktion zu erweitern – der Antrag ist bereits beim Bauamt.“</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 25 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CERATIZIT beschichtet c-BN erfolgreich mit HyperCoat]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/4248_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Mit der HyperCoat Sorte CTL3215 stellt CERATIZIT erstmals beschichtetes c-BN (kubisches Bornitrid) vor. Durch den neuen Beschichtungsansatz konnte CERATIZIT das Einsatzspektrum von c-BN-Werkzeugen erheblich erweitern (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<BR><STRONG>Mit der HyperCoat Sorte CTL3215 stellt CERATIZIT erstmals beschichtetes c-BN (kubisches Bornitrid) vor. Durch den neuen Beschichtungsansatz konnte CERATIZIT das Einsatzspektrum von c-BN-Werkzeugen erheblich erweitern. Jetzt lassen sich endlich auch geh&auml;rtete St&auml;hle und Eiseng&uuml;sse wesentlich besser fr&auml;sen. Die beschichtete c-BN L&ouml;sung von CERATIZIT wird haupts&auml;chlich bei feinen bis mittleren Fr&auml;sbearbeitungen mit Schnittgeschwindigkeiten von bis zu 1000 Metern pro Minute eingesetzt. Die Werkzeugl&ouml;sung erfordert dabei sehr stabile Anwendungsbedingungen und wird ohne K&uuml;hlschmiermittel verwendet. Die Standzeiterh&ouml;hung gegen&uuml;ber unbeschichtetem c-BN liegt bei 30 bis 40 Prozent.</STRONG>
<P>F&uuml;r die bedeutendsten Hersteller von c-BN Werkstoffen liefert CERATIZIT die daf&uuml;r notwendigen Hochdruck-Werkzeuge zur Synthese (die so genannten „anvils“ und „dies“). Au&szlig;erdem bietet CERATIZIT bereits seit vielen Jahren c-BN Wendeschneidplatten an und in zunehmendem Ma&szlig;e auch Werkzeuge f&uuml;r Fr&auml;sanwendungen.</P>

<P>Doch die Beanspruchung der Werkzeuge bei Fr&auml;sanwendungen, die insbesondere durch unterbrochenen Schnitt und Temperaturwechsel (Thermoschock) sowie Oxidation charakterisiert sind, liegt im Grenzbereich der sinnvollen Anwendung von c-BN-Werkstoffen. Diesem Problem hat sich der Hartmetallexperte CERATIZIT gestellt und durch den Einsatz der funktionalen Beschichtung HyperCoat den Einsatzbereich des Traditionsschleifstoffs c-BN beim Fr&auml;sen bez&uuml;glich Betriebssicherheit und Lebensdauer erheblich erweitert. Dar&uuml;ber hinaus hat sich gezeigt, dass die damit erzeugten Verbesserungen auch bei bereits etablierten Drehanwendungen mit sehr schwierigen Bedingungen ausgespielt werden k&ouml;nnen, etwa bei der Bearbeitung von Grauguss und Stahlguss.</P>
<P><STRONG>Das Geheimnis liegt in der HyperCoat-Beschichtung</STRONG><BR>CERATIZIT entwickelte und patentierte f&uuml;r c-BN-Schneidstoffe eine eigene PVD-Beschichtung. Diese neuartige Beschichtung ist die Antwort auf die komplexen Anforderungen, gekennzeichnet durch Wechselbelastung, Thermoschock und Oxidation, insbesondere bei Fr&auml;soperationen. Die entwickelte Schicht basiert auf einer neuartigen Zusammensetzung, die eine signifikant verbesserte Oxidationsbest&auml;ndigkeit bei gleichzeitig hervorragender Verschlei&szlig;best&auml;ndigkeit, insbesondere bei sehr hohen Anwendungstemperaturen, aufweist. Die durch den PVD-Prozess eingebrachten Druckspannungen in die neue HyperCoat Schicht bewirken eine erh&ouml;hte Z&auml;higkeit des Schneidstoffkonzeptes und ergeben letztlich eine gr&ouml;&szlig;ere Zuverl&auml;ssigkeit des Werkzeugsystems.</P>
<P><STRONG>Schneidstoff mit Erfolgsgeschichte<BR></STRONG>Als Schneidstoff ist c-BN seit fast 40 Jahren bekannt. 1969 brachte GE (General Electric) unter dem Namen „Borazon“ das kubische Bornitrid als revolution&auml;re Entwicklung im Bereich der hochharten Schleifstoffe auf den Markt. c-BN kommt nicht in der Natur vor, sondern wird synthetisch hergestellt (Hochdrucksynthese) und ist nach Diamant der h&auml;rteste Werkstoff und fast doppelt so hart wie Siliziumkarbid (SiC). Vor allem bei Drehoperationen in der zerspanenden Bearbeitung harter Werkstoffe (H&auml;rte &gt; 58 HRC) wie geh&auml;rteten St&auml;hlen oder Hartg&uuml;ssen spielt c-BN nach wie vor seine St&auml;rken aus: c-BN hat eine sehr hohe H&auml;rte und verf&uuml;gt &uuml;ber eine exzellente Warmfestigkeit und eine f&uuml;r diesen Einsatzbereich hinreichende Z&auml;higkeit.<BR></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Die Welt der Pulvermetallurgie wieder zu Gast in Reutte]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/4246_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Das 17. Plansee-Seminar, die weltweit gr&ouml;&szlig;te Fachkonferenz f&uuml;r pulvermetallurgisch gefertigte Refrakt&auml;rmetalle und Hartstoffe, findet in der letzten Maiwoche 2009 in Reutte/&Ouml;sterreich statt (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG><BR>Das 17. Plansee-Seminar, die weltweit gr&ouml;&szlig;te Fachkonferenz f&uuml;r pulvermetallurgisch gefertigte Refrakt&auml;rmetalle und Hartstoffe, findet in der letzten Maiwoche 2009 in Reutte/&Ouml;sterreich statt. Das vorl&auml;ufige Programm ist ab sofort abrufbar. Die Veranstalter erwarten 500 Teilnehmer aus Industrie und For-schung aus 40 Nationen. </STRONG>
<P>Mehr als 250 Wissenschaftler und Anwender haben ihre Vortr&auml;ge und Posterpr&auml;sentationen aus Theorie und Praxis eingereicht. Das vorl&auml;ufige Programm ist unter <A href="http://www.plansee-group.com">www.plansee-group.com</A> abrufbar. Im Bereich Refrakt&auml;rmetalle reicht das Themenfeld von der In-formations- und Kommunikationstechnologie bis hin zur Energie- und Lichttechnik. Im Bereich Hartstoffe dreht sich alles um die Schwerpunkte Zerspanung mit neuen bzw. optimierten Werkstoffen und Schichtsys-temen sowie um Bauteile f&uuml;r den Verschlei&szlig;schutz.</P>
<P>Ein zentraler Programmschwerpunkt beim Plansee Seminar ist die pulvermetallurgische Verfahrenstech-nik. Eine Reihe von Beitr&auml;gen behandelt das Drucksintern im direkten Stromdurchgang oder das Lasersintern zur effizienten Prototypen-Herstellung. Der neueste Stand der Mess- und Pr&uuml;ftechnik wird u. a. an neuen analytischen Verfahren und verbesserten Methoden zur Gef&uuml;gebewertung dargestellt. Aktuelle Forschungsergebnisse zur Modellierung der Werk-stoffsynthese und des Werkstoff- und Bauteilverhal-tens werden in einem eigenen Workshop diskutiert. <BR>Die Beitr&auml;ge sind &uuml;berwiegend aus Kooperationen zwischen Universit&auml;ten, Forschungseinrichtungen und Industriebetrieben entstanden.</P>
<P>Eingeleitet wird jeder Themenblock mit Vortr&auml;gen re-nommierter Vertreter aus Industrie und Forschung. Den Er&ouml;ffnungsvortrag des Plansee Seminars zum Thema Innovation h&auml;lt Professor Hans-J&ouml;rg Bullinger, Pr&auml;sident der Fraunhofer-Gesellschaft in Deutschland. </P>
<P>Das Plansee Seminar findet 2009 zum 17. Mal statt und hat sich seit seiner Gr&uuml;ndung im Jahr 1952 als Treffpunkt der weltweit f&uuml;hrenden Pulvermetallurgen aus Wissenschaft und Industrie etabliert. Sie tauschen sich &uuml;ber neueste Erkenntnisse zu Technologien, Werkstoffen und Anwendungen von pulvermetallur-gisch gefertigten Hochleistungs-Werkstoffen aus. </P>
<P>Beim Plansee Seminar werden ausschlie&szlig;lich bislang unver&ouml;ffentlichte Forschungsergebnisse vorgestellt. Teilnehmer sch&auml;tzen am Plansee Seminar das hohe wissenschaftliche Niveau und die M&ouml;glichkeit zum fachlichen Austausch. Organisiert und unterst&uuml;tzt wird das Plansee Seminar von der Plansee-Gruppe. </P>
<P><EM>Die Plansee-Gruppe steht seit ihrer Gr&uuml;ndung im Jah-re 1921 f&uuml;r Spitzenleistungen in der Pulvermetallurgie und ist mit den Unternehmensbereichen Plansee Hochleistungswerkstoffe, GTP Wolfram &amp; Spezialpul-ver, Ceratizit Hartmetalle &amp; Werkzeuge und PMG Sin-terformteile einer der weltweit f&uuml;hrenden Hersteller von pulvermetallurgischen Produkten und Komponenten.</EM></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Hoher Druck, hohe Geschwindigkeit und Präzision]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/4240_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[T&auml;glich haben wir mit gestanzten Teilen zu tun. Seien es M&ouml;belbeschl&auml;ge oder Ketten f&uuml;r Motors&auml;gen, kleine Steckverbindungen in Computern, Mobiltelefonen oder elektrischen Haushaltsger&auml;ten (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG><BR>T&auml;glich haben wir mit gestanzten Teilen zu tun. Seien es M&ouml;belbeschl&auml;ge oder Ketten f&uuml;r Motors&auml;gen, kleine Steckverbindungen in Computern, Mobiltelefonen oder elektrischen Haushaltsger&auml;ten – gestanzte Teile begleiten uns fast immer und &uuml;berall. Am Standort Reutte stellt CERATIZIT Hartmetall-Erodierbl&ouml;cke und Formteile nach Kundenzeichnung f&uuml;r die Stanztechnik her. Einer der CERATIZIT Kunden, die schon viele Jahre auf den Hartmetallexperten vertrauen, ist das Unternehmen Leicht + M&uuml;ller Stanztechnik.</STRONG>
<P>Unter Stanzen versteht man die Herstellung von flachen oder gebogenen Teilen aus Blech- oder Folienb&auml;ndern unter Verwendung einer Stanzpresse und eines Stanzwerkzeuges. CERATIZIT stellt aus Hartmetall Erodierbl&ouml;cke und Formteile her, aus denen der Kunde die Matrizeneins&auml;tze und Stanzstempel mittels Funkenerosion (Senk- und Drahterodieren) oder Schleifverfahren anfertigt. Dabei hat das Gesch&auml;ftssegment Schnitt- und Stanzwerkzeuge in den letzten Jahren die Weltmarktf&uuml;hrerschaft errungen.</P>
<P><STRONG>Die Erfolgsgeschichte von Leicht + M&uuml;ller</STRONG><BR>Das Unternehmen Leicht + M&uuml;ller Stanztechnik produziert Stanzteile und Stanzwerkzeuge f&uuml;r die Automobilelektrik, Telekommunikation, Haustechnik und viele andere Industriezweige. Es wurde im November 1984 von Heinz Leicht, Werkzeugmachermeister, und Klaus M&uuml;ller, Werkzeugkonstrukteur, in Remchingen bei Pforzheim (Deutschland) gegr&uuml;ndet. Oberstes Ziel war, in die internationale Spitze der Werkzeughersteller vorzusto&szlig;en.</P>
<P>Bereits Ende 1985 stieg Leicht + M&uuml;ller auch in die Stanzteileproduktion ein. Dieses zweite Standbein brachte neben Synergieeffekten auch entscheidende Wachstumsimpulse f&uuml;r das Unternehmen. Heute produziert Leicht + M&uuml;ller mit 60 Mitarbeitern auf 5500 m&sup2; und mit 10 Bruderer-Stanzautomaten (20-80to) ca. 1,3 Milliarden Stanzteile pro Jahr.</P>
<P><STRONG>Modernste Stanzanlagen f&uuml;r Rasierklingen</STRONG><BR>Auf das Projekt f&uuml;r Gillette (Procter &amp; Gamble Group) ist das Unternehmen besonders stolz: Leicht + M&uuml;ller entwickelte zusammen mit weiteren Firmen eine komplexe, voll automatisierte Stanzlinie zur Weiterverarbeitung von Rasierklingen, die im neuesten Gilletteprodukt Fusion eingesetzt werden. Die Amerikaner waren mit der Forderung einer h&ouml;heren Ausbringung gegen&uuml;ber der vorherigen Technologie an Leicht + M&uuml;ller herangetreten.</P>
<P>Inzwischen wurden drei komplette Stanzlinien bei Leicht + M&uuml;ller aufgebaut, bis zur Serienfreigabe abgestimmt und an Gillette ausgeliefert (zwei in Boston/USA und eine in Berlin). Die wichtigsten Eckdaten f&uuml;r die im Moment wohl weltweit modernsten Stanzanlagen sind die deutlich h&ouml;here Ausbringung, 500 H&uuml;be/min, zwei Klingen mit jeweils 13 Laserpunkten pro Hub, ein Reinigungsmodul, eine gesteuerte Laseroptik und eine Kamera im Stanzwerkzeug. Hinzu kommen Robotertechnik und F&ouml;rderb&auml;nder zur Vollautomatisierung des Prozesses.</P>
<P><STRONG>Vision Control f&uuml;r hundertprozentige Prozesssicherheit<BR></STRONG>Leicht + M&uuml;ller bietet eine umfassende Dienstleistungspalette an. Das Unternehmen konstruiert auf 2-D (Cadda) und 3-D (Solid Works) CAD-Arbeitspl&auml;tzen von Daveg. Au&szlig;erdem sind die Pforzheimer Stanzer in der Lage, Prototyping und Vorserien anzubieten. Nicht zuletzt&nbsp; &uuml;bernehmen sie Serienproduktionen von Stanzteilen auch mit Vision Control f&uuml;r garantierte Produktqualit&auml;t und „Lasermarking on the Fly“ f&uuml;r hundertprozentige R&uuml;ckverfolgbarkeit (jedes einzelne Teil wird ohne Stop beschriftet).</P>
<P><STRONG>Kombinationen von Metall und Kunststoff</STRONG><BR>Die 2004 gegr&uuml;ndete Leicht + M&uuml;ller SYSCOTEC (Systems, Components, Technologies) ist auf die Entwicklung und Herstellung von kompletten Baugruppen, also Kombinationen von Metallstanzprodukten und Kunststoffteilen, spezialisiert. Die neuen Produkte von Leicht + M&uuml;ller SYSCOTEC brachten Endkunden wie Mercedes, BMW, TRW und Continental Teves auf den Plan. Die erste Serienproduktion von Niveau-F&uuml;llstandsensoren f&uuml;r Automobil-Scheibenreinigungswasser startete bereits im Jahr 2005.</P>
<P><STRONG>Interview mit dem F&uuml;hrungsquartett von Leicht + M&uuml;ller</STRONG><BR>Bei Leicht + M&uuml;ller steht die junge Generation in den Startl&ouml;chern. Die S&ouml;hne Timo Leicht und Marco M&uuml;ller haben jeweils eine profunde Ausbildung absolviert. Zurzeit arbeiten sie im Vertrieb, Marketing, Projektmanagement und in der Unternehmensf&uuml;hrung, sp&auml;ter werden sie die Verantwortung von ihren V&auml;tern Heinz Leicht und Klaus M&uuml;ller ganz &uuml;bernehmen.</P>
<P><STRONG>Worauf kommt es bei der Stanztechnik an und was bedeutet das f&uuml;r das Hartmetall?</STRONG><BR><STRONG>Marco M&uuml;ller:</STRONG> „Hohe Pr&auml;zision, hohe Standzeiten und Wirtschaftlichkeit. Das Hartmetall in der Hochleistungs-Stanztechnik muss st&auml;ndig den hohen Anforderungen bez&uuml;glich der Standzeit gerecht werden und wird immer wieder im Vergleich zur Keramik in Frage gestellt.“</P>
<P><STRONG>Gibt es eine Keramikl&ouml;sung, die mithalten kann?</STRONG><BR><STRONG>Marco M&uuml;ller:</STRONG> „Diese Diskussion wird schon lange gef&uuml;hrt. Wir haben nat&uuml;rlich schon spezielle Keramiksorten getestet und die Ergebnisse bez&uuml;glich Standzeit und Verschlei&szlig; waren sogar zum Teil um einiges besser als beim Hartmetall. Jedoch lohnt sich der Einsatz im Endeffekt nicht, wenn man die hohen Anschaffungskosten und die sehr aufw&auml;ndige Bearbeitung mit Hartmetall vergleicht. Bisher konnte sich Keramik in unserer Branche aus wirtschaftlichen Gr&uuml;nden nicht durchsetzen und das ist auch in naher Zukunft nicht zu erwarten."</P>
<P><STRONG>Welche Tendenzen gibt es in der Stanztechnik?<BR>Timo Leicht:</STRONG> „Target-Preise auf globalem niedrigsten Niveau - aber mit der gewohnt besten deutschen Qualit&auml;t. Der Markt wird immer h&auml;rter und man muss sich an Billiglohnl&auml;ndern orientieren. Aus Kostengr&uuml;nden sollte man eigentlich Einzelteile f&uuml;r Stanzwerkzeuge dort einkaufen, um wettbewerbsf&auml;hig zu bleiben. Aber die Qualit&auml;t entspricht bisher nicht den Standards von Leicht + M&uuml;ller. Deswegen m&uuml;ssen wir uns auf Kostensenkung im eigenen Hause konzentrieren, z.B. auf Automatisierung der Prozesse.&nbsp; Eine weitere Tendenz sind Hybridteile (Kunststoff-Metall-Verbund). Immer mehr Kunden w&uuml;nschen komplette Baugruppen aus einer Hand, das hei&szlig;t, gestanzte Teile werden mit Kunststoff umspritzt und mit zus&auml;tzlichen Komponenten wie z.B. Reed-Sensoren oder Widerst&auml;nden best&uuml;ckt. Dies k&ouml;nnen wir seit 2004 &uuml;ber Leicht + M&uuml;ller SYSCOTEC anbieten.“</P>
<P><STRONG>Wie hat die Zusammenarbeit mit CERATIZIT angefangen?<BR>Heinz Leicht:</STRONG> „Das war Anfang der 80er Jahre. Damals war Josef L&auml;mmle Segmentleiter. Er besuchte uns h&auml;ufiger und fragte, ob wir bereit w&auml;ren, seine Produkte zu testen und hatte Erfolg.“</P>
<P><STRONG>Wie beschreiben Sie die Zusammenarbeit mit CERATIZIT?<BR>Klaus M&uuml;ller:</STRONG> „Wir sind mit dem Hartmetall von CERATIZIT hochzufrieden. Wir sch&auml;tzen die Geschwindigkeit, das gro&szlig;e Assortiment und vor allem die gleichbleibende Qualit&auml;t. In einem Gesch&auml;ft, in dem es enormen Zeitdruck gibt, m&uuml;ssen die Partner absolut zuverl&auml;ssig sein. Zum CERATIZIT Team, das uns schon jahrelang professionell betreut, gibt es gro&szlig;es Vertrauen. Hartmetall ist tats&auml;chlich Vertrauenssache!“</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CERATIZIT zentralisiert den Vertrieb für Deutschland am Standort Horb]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/4221_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Zur Erh&ouml;hung des Kundennutzens schafft CERATIZIT Kompetenzzentren und beabsichtigt, den Vertrieb Deutschland am gerade in Erweiterung befindlichen Produktionsstandort der CERATIZIT Horb zu zentralisieren (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG><A href="3881_DEA_HTML.htm"></A><BR>Zur Erh&ouml;hung des Kundennutzens schafft CERATIZIT Kompetenzzentren und beabsichtigt, den Vertrieb Deutschland am gerade in Erweiterung befindlichen Produktionsstandort der CERATIZIT Horb zu zentralisieren.<BR></STRONG><BR>Ziel dieser Zentralisierung ist es, durch die unmittelbare N&auml;he zur Produktion, insbesondere im Gesch&auml;ftsbereich „Industrieller Verschlei&szlig;“, hohe Synergiepotentiale hervorragend zu nutzen, die sich direkt f&uuml;r die Kunden durch kurze Kommunikationswege, einen schnelleren Service und kompetente Ansprechpartner auszeichnen werden. <BR><BR>Nachdem am 24. September 2008 der <A href="3881_DEA_HTML.htm">Spatenstich zum Bau einer neuen Produktionshalle</A> und eines B&uuml;rogeb&auml;udes der CERATIZIT Horb erfolgte, plant CERATIZIT, dass mit Fertigstellung des B&uuml;rotraktes auch der Vertrieb Deutschland zuk&uuml;nftig unter einem Dach agiert.<BR><BR>Jacques Lanners, Sprecher des Vorstandes der CERATIZIT S.A., erkl&auml;rt warum: „Unsere Kunden wollen L&ouml;sungen aus einer Hand, und das immer schneller. Durch die derzeitige schlechte Konjunktur ist es besonders wichtig, die Kundenbetreuung zu optimieren. Gute Produkte allein reichen f&uuml;r den Erfolg nicht aus, Service und Beratung werden immer mehr zum wettbewerbsentscheidenden Faktor.“<BR><BR>Die bisherigen Vertriebsb&uuml;ros Langenfeld und Dettingen werden geschlossen, die Aktivit&auml;ten im neuen Geb&auml;ude der CERATIZIT Horb zusammengelegt. Mit dem Betriebsrat und allen Mitarbeitern aus Innendienst und Verwaltung, f&uuml;r die ein Umzug nicht in Frage kommt, finden Gespr&auml;che &uuml;ber sozial vertr&auml;gliche L&ouml;sungen statt. <BR><BR>Der Au&szlig;endienst wird weiterhin erfolgreich am deutschen Markt t&auml;tig sein und ist von dieser &Auml;nderung nicht betroffen. <BR>Der Umzug in das neue Geb&auml;ude in Empfingen ist mit der Fertigstellung im Juli 2009 geplant.]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Tue, 27 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Mit CERATIZIT Werkzeugen zur Kostenführerschaft: Reportage beim RSB]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/4194_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[RSB Global ist Indiens gr&ouml;&szlig;ter Hersteller von Komponenten f&uuml;r die Automobil- und Kraftfahrzeugindustrie. Bei der RSB-Tochter RSB Transmissions Ltd. im indischen Jamshedpur sind Zerspanungswerkzeuge von CERATIZIT im Einsatz (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG><BR>RSB Global ist Indiens gr&ouml;&szlig;ter Hersteller von Komponenten f&uuml;r die Automobil- und Kraftfahrzeugindustrie. Bei der RSB-Tochter RSB Transmissions Ltd. im indischen Jamshedpur sind Zerspanungswerkzeuge von CERATIZIT im Einsatz, etwa das Fr&auml;swerkzeug der Reihe MaxiMill 270. Der Auftrag f&uuml;r den Hartmetallexperten: messbare Kostensenkung bei der Produktion von Geh&auml;usen f&uuml;r Schwungr&auml;der und Getriebe.</STRONG>
<P>RSB setzt auf CERATIZIT Werkzeuge zum Stirnfr&auml;sen von Geh&auml;usen. Gefragt ist also Pr&auml;zisionsarbeit bei der Herstellung von schwer beanspruchten Komponenten. Auch RSB hat als Zulieferer f&uuml;r die Automobilindustrie mit extremem Preisdruck zu k&auml;mpfen. Anand Das, Vice-Manager RSB: „Es gibt in dieser Industrie nur ein Thema: Kosten senken, Kosten senken, Kosten senken. Gleichzeitig steht die Entwicklung neuer noch leistungsf&auml;higerer Komponenten an, denn LKW k&ouml;nnen immer schwerere Lasten transportieren, verf&uuml;gen &uuml;ber immer mehr PS und werden immer schneller.“</P>
<P>Die Latte liegt f&uuml;r alle Zulieferer der Automobilindustrie hoch. Nur wer auf die besten Partner setzt, kann das Rennen gewinnen. RSB arbeitet seit 2002 mit CERATIZIT zusammen. Das: „CERATIZIT liefert bessere Leistungen und bietet besondere L&ouml;sungen f&uuml;r wichtige Anwendungsbereiche. Wir werden die n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre noch st&auml;rker auf Komponenten f&uuml;r die Automobilindustrie fokussieren, wobei auch neue Materialien zum Einsatz kommen. Mit der beeindruckenden Innovationskraft, die CERATIZIT an den Tag legt, wissen wir, dass die Hartmetallexperten uns auch dabei unterst&uuml;tzen werden“. </P>
<P>Insgesamt stellen die 450 RSB-Mitarbeiter am Standort Jamshedpur &uuml;ber 400 unterschiedliche Teile her. Mit CERATIZIT Werkzeugen werden unter anderem bis zu 2800 Getriebegeh&auml;use im Monat bearbeitet (Stirnfr&auml;sen). Vor allem das vielseitige und stabile Fr&auml;swerkzeug der Reihe MaxiMill 270 ist bei RSB sehr beliebt. </P>
<P>(Interview f&uuml;r Infokasten mit Foto)</P>
<P><STRONG>Rainer Drieling, Produktmanager bei CERATIZIT f&uuml;r den Bereich Fr&auml;sen, ist &uuml;berzeugt von der Leistungsf&auml;higkeit des Fr&auml;ssystems MaxiMill 270. Ihn haben wir gefragt, was ihn an diesem CERATIZIT Werkzeug so begeistert.</STRONG></P>
<P><STRONG>1. Was macht das MaxiMill Fr&auml;skonzept so erfolgreich? <BR></STRONG>„Das 270 Fr&auml;ssystem ist sehr stabil und ausgereift. Es hat in der Industrie daher den Ruf sehr zuverl&auml;ssig zu sein und ist bekannt f&uuml;r seine reproduzierbaren Ergebnisse (wie lange Standzeiten).&nbsp; Die positive Schneidgeometrie macht das System schnittfreudig, wodurch Maschine und Spindel geschont werden. Kombiniert mit der erstklassigen Oberfl&auml;cheng&uuml;te die erreicht wird, sprechen wir hier von einer sehr wirtschaftlichen L&ouml;sung.“</P>
<P><STRONG>2. Welche sind die typischen Einsatzzwecke von MaxiMill 270? <BR></STRONG>„Planfr&auml;sen generell und, in Verbindung mit unseren MasterFinish Schlichtplatten, das Herstellen hochpr&auml;ziser Oberfl&auml;chen bei hohen Schnittgeschwindigkeiten. Dar&uuml;ber hinaus das Gassenfr&auml;sen und Anfasen. Auch zum Erstellen von Kammern durch Eintauchoperationen ist MaxiMill 270 sehr gut geeignet.“</P>
<P><STRONG>3. Inwiefern ist MaxiMill 270 vergleichbaren Konkurrenzprodukten &uuml;berlegen? </STRONG><BR>„Die Programmbreite und der Einsatz in Verbindung mit CERATIZIT HyperCoat Fr&auml;ssorten machen MaxiMill 270 zu einem Planfr&auml;skonzept, an dem kein Kunde vor&uuml;bergehen kann. In Sachen Wirtschaftlichkeit ist das System 270 ein wesentlicher Impulsgeber in der zerspanenden Industrie, der ein wirklich einzigartiges Preis-Leistungsverh&auml;ltnis zu bieten hat.“</P>
<P><STRONG>RSB Global, Indiens gr&ouml;&szlig;ter Hersteller von Komponenten f&uuml;r die Automobil- und Kraftfahrzeugindustrie<BR></STRONG>Die RSB-Gruppe, gegr&uuml;ndet 1975, besteht aus f&uuml;nf Unternehmen und hat f&uuml;nf Produktionsstandorte in Indien und einen in Michigan, USA. Die RSB-Gruppe hat sich &uuml;ber die Jahre vom Produkthersteller zum Systemlieferanten entwickelt. Die Produktpalette reicht von Achsen, Wellen und Komponenten f&uuml;r Getriebe bis zu Sattelanh&auml;ngern und Baggerschaufeln. Zu den Kunden geh&ouml;ren Firmen wie Volvo, Caterpillar, John Deere, Fiat und Tata. Mit 1300 Mitarbeitern erzielt die RSB Gruppe einen Umsatz von 130 Millionen Dollar. Chairman R. K. Behera beschreibt das Vorgehen von RSB mit einem Zitat des ber&uuml;hmten amerikanischen B&uuml;rgerrechtlers Malcom X: „Tomorrow belongs to those who prepare for it today.” Die RSB-Gruppe im Internet: <A href="http://www.rsbglobal.com">www.rsbglobal.com</A>.</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Tue, 13 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Die CERATIZIT Schweiz AG beabsichtigt Verlagerung der Rohhartmetallfertigung]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/4184_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Durch die stark ver&auml;nderte Weltwirtschaftslage ist die Nachfrage an Hartmetallrohlingen weltweit gesunken (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG><BR>Durch die stark ver&auml;nderte Weltwirtschaftslage ist die Nachfrage an Hartmetallrohlingen weltweit gesunken. Am Werk Biel ist in diesem Bereich der Auftragseingang seit sechs Monaten um ca. 30% gesunken. Mit einer Erholung ist in n&auml;chster Zeit nicht zu rechnen. Ausnahme hierzu ist die Schleiferei von Pr&auml;zisionshartmetallbauteilen.</STRONG>
<P>Jacques Lanners, Sprecher des Vorstandes: „Die ver&auml;nderte Weltwirtschaftslage zwingt uns zu Ver&auml;nderungen in vielen europ&auml;ischen Werken und zus&auml;tzlich zur Kosten- und Personalreduktion. Wir m&uuml;ssen mit dem reduzierten Auftragseingang weiterhin ideal aufgestellt sein, um unseren Kunden einen zuverl&auml;ssigen und schnellen Service bieten zu k&ouml;nnen.“</P>
<P>Eine Rohhartmetallfertigung unterliegt mit dem kritischen Sinterprozess der in grossen Sinter&ouml;fen abl&auml;uft, einer sortengesteuerten Beladung. Bei einer unterkritischen Sintermenge k&ouml;nnen die &Ouml;fen nicht mehr kontinuirlich gef&uuml;llt werden. Somit ist eine Rohhartmetallfertigung bei zu geringer Auslastung unwirtschaftlich und langsam zugleich.</P>
<P><STRONG>Die Abteilung Rohhartmetallfertigung der CERATIZIT Schweiz AG in Biel ist unterkritisch und nicht profitabel. Deshalb wird die Schliessung der Abteilung mit ca. 60 Mitarbeitern beabsichtigt. F&uuml;r deren Betreuung ist ein Job-Center vorgesehen.</STRONG></P>
<P>Die CERATIZIT Schweiz AG, fr&uuml;her bekannt unter dem Namen Bidurit, besch&auml;ftigt etwa 130 Mitarbeitende und entwickelt in enger Zusammenarbeit mit der Industrie Hartmetall-Roh- und Fertigteile f&uuml;r verschiedenste Anwendungen. Das Unternehmen ist eine eigenst&auml;ndige Produktionsgesellschaft mit eigenem Vertrieb und Gesch&auml;ftssegment und ist seit 2002 in der CERATIZIT Gruppe integriert. Die Geschichte am Standort Biel geht bis in die Vereinigten Drahtwerke zur&uuml;ck.</P>
<P>„Eine Abteilung zu schliessen ist die letzte Entscheidung, die wir treffen“, so Lanners. „Wir messen aber alle Produktionsstandorte an denselben Kriterien. Leider ist die Profitabilit&auml;t der Rohhartmetallfertigung des Standortes Biel bei der unterkritischen Auslastung nicht gegeben. Die get&auml;tigten Investitionen am Standort Biel von &uuml;ber f&uuml;nf Millionen Schweizer Franken in den letzten drei Jahren konnten hier nicht helfen. Wir bedauern die beabsichtigte Schliessung der Abteilung sehr, zumal die CERATIZIT Schweiz AG sehr zu unserer Gruppenidentit&auml;t beigetragen hat“.</P>
<P><STRONG>Andere Abteilungen / Sparten am Standort Biel sind nicht betroffen.</STRONG></P>
<P>Es besteht die Absicht nur die Rohhartmetallfertigung nach Horb und Mamer zu verlagern. Die anderen Abteilungen (Vertrieb Schweiz, Gesch&auml;ftssegment, WO3-Produktion und die Finalisierung / Schleiferei) sind von der &Auml;nderung nicht betroffen.<BR></P>
<P></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>

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