<?xml version="1.0" encoding="Windows-1252"?>
<rss version="2.0"
 xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
    <channel>
        <title>Ceratizit Press/News</title>
        <link>http://www.ceratizit.com</link>
        <description>Ceratizit Press/News</description>
        <language>de-at</language>
        <image>
            <title>Ceratizit Press/News</title>
            <url>http://www.ceratizit.com/images/logo.gif</url>
            <link>http://www.ceratizit.com</link>
            <width>104</width>
            <height>78</height>
            <description>Ceratizit Press/News</description>
        </image>
        <generator>Reddot CMS</generator>
        <docs>http://en.wikipedia.org/wiki/RSS</docs>
        <lastBuildDate>Sat, 13 Mar 2010 05:27:38 +0100</lastBuildDate>
        <item>
            <title><![CDATA[Werkserweiterung_Indien]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9312_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Wirtschaftskrise als Chance: Hartmetallspezialist CERATIZIT expandiert in Indien <BR>Vorstand Wolter weiht neue Produktionsanlage in Kolkata ein und erl&auml;utert Erfolgsstrategie]]></description>
            <content:body><![CDATA[CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), M&auml;rz 2010<BR>Die Wirtschaftskrise einfach ignorieren – darf man das als Unternehmenslenker? „Selbstverst&auml;ndlich nicht“, versichert CERATIZIT Vorstand Thierry Wolter, „doch CERATIZIT, als Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen, begreift diese Situation als Chance. Wir wollen aus der Krise gest&auml;rkt hervorgehen und dem Wettbewerb mit unserer unternehmensweiten Strategie Focus Future mehr als nur eine Nasenl&auml;nge voraus sein. Nat&uuml;rlich haben wir dabei vor allem unsere Kunden im Blick, etwa bei der aktuellen erfolgreichen Erweiterung unserer Produktionsanlage in Kolkata.“ Das Ziel: „Wir werden in Indien weiterhin zu den drei gr&ouml;&szlig;ten Werkzeuganbietern geh&ouml;ren, indem wir nicht nur&nbsp; durch unsere Angebotspalette Komplettanbieter sind, sondern tats&auml;chlich direkt im Absatzraum produzieren.“
<P>Bisher setzte der Hartmetallspezialist in Indien auf die reine Hartmetallerzeugung; die Werkzeuge f&uuml;r den indischen Markt und die Tigerstaaten wurden im Werk Bulgarien hergestellt. Wolter: „Mittlerweile k&ouml;nnen wir f&uuml;r Bulgarien erfreulicherweise eine gute Auslastung melden – das war f&uuml;r uns ein zus&auml;tzliches Argument, unseren Standort in Indien weiter zu st&auml;rken und auch f&uuml;r die Werkzeugfertigung fit zu machen. F&uuml;r unsere Kunden dort und in den Tigerstaaten bedeutet das vor allem k&uuml;rzere Lieferzeiten, selbst bei gr&ouml;&szlig;eren Mengen.“ Begeistert zeigte sich der Vorstand von der Qualit&auml;t der im indischen Werk produzierten Werkzeuge: „Es ist wirklich gar nicht so einfach, die extrem hohen Qualit&auml;tsstandards, die CERATIZIT f&uuml;r seine Kunden realisiert, einzul&ouml;sen. Gerade deshalb bin ich auf die indischen Kollegen besonders stolz, denn sie konnten unsere Qualit&auml;tsanforderungen bereits nach k&uuml;rzester Zeit erf&uuml;llen und – das ist sehr wichtig – halten.“</P>
<P>Nat&uuml;rlich kann sich CERATIZIT in Indien durch die kosteng&uuml;nstigere Produktion noch besser gegen&uuml;ber dem dortigen Wettbewerb behaupten. </P>
<P>Nach einer mehrmonatigen Testphase, in der das indische Werk einfachere Drehwerkzeuge produzieren wird, werden bald komplexere Werkzeugarten wie Fr&auml;swerkzeuge hinzukommen.</P>
<P>Was sagen die Verantwortlichen vor Ort in Indien zu der wichtigen Werkserweiterung in Kolkata?</P>
<P>Interview mit Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer A. K. Sareen, Produktionsleiter Saranath Bhaduri und Projektleiter Somnath Chakraborty.</P>
<P>Warum wurde dieses Projekt ins Leben gerufen, und wie begann es? <BR>Sareen: Das Werkzeughalter-Projekt wurde haupts&auml;chlich wegen der Ausrichtung auf unsere lokale Nachfrage gestartet. Viele Optionen und diverse etablierte Werkzeughersteller wurden in Betracht gezogen und ausgewertet. Die Hauptkriterien waren dabei die Erf&uuml;llung der CERATIZIT Qualit&auml;tsstandards sowie konkurrenzf&auml;hige Preise. Unsere qualifizierten Facharbeiter, die dokumentierten Qualit&auml;ts- und Leistungsdaten von CERATIZIT Indien, vor allem aber auch die Begeisterung unseres Teams f&uuml;r das neue Projekt lie&szlig;en die Entscheidung zu unseren Gunsten ausfallen.</P>
<P>Wie wichtig ist das Projekt f&uuml;r Indien?<BR>Sareen: Diese zus&auml;tzliche Kapazit&auml;t wird entscheidend zu einem starken Umsatzanstieg im Bereich Zerspanungswerkzeuge in Indien beitragen, und das Projekt wird sich positiv auf die Stellung von CERATIZIT Indien innerhalb der CERATIZIT Gruppe auswirken.</P>
<P>Um welche Werkzeughalter geht es hier?<BR>Bhaduri: Haupts&auml;chlich produzieren wir verschiedene Arten von Werkzeughaltern f&uuml;r die Au&szlig;enbearbeitung und Bohrstangen f&uuml;r die Werkzeugsysteme MaxiLock S, P und D. F&uuml;r die n&auml;here Zukunft ist geplant, die Kapazit&auml;t um 200 Prozent zu erweitern.</P>
<P>Wie sehen die Zukunftspl&auml;ne f&uuml;r dieses Projekt aus?<BR>Chakraborty: Die Planung sieht die Herstellung von ISO-Au&szlig;en-Drehhaltern und Bohrstangen in der ersten Phase vor. Weitere komplexere Werkzeuge wie Fr&auml;ser und Spezialwerkzeuge sind f&uuml;r die nachfolgende Projektphase angedacht.</P>
<P>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<BR>CERATIZIT S.A. - ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt. </P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Mon, 03 May 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CERATIZIT Alserio S.p.A. und CERATIZIT Italia S.p.A. verschmolzen]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9310_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Unsere in Mailand ans&auml;ssige Vertriebsgesellschaft „CERATIZIT Italia S.p.A.“ wurde aufgel&ouml;st. Sie ist in die CERATIZIT Alserio S.p.A. aufgegangen.]]></description>
            <content:body><![CDATA[CERATIZIT Alserio S.p.A. und CERATIZIT Italia S.p.A. verschmolzen<BR>Gesellschaft von Mailand nach Alserio verlegt
<P>Unsere in Mailand ans&auml;ssige Vertriebsgesellschaft „CERATIZIT Italia S.p.A.“ wurde aufgel&ouml;st. Sie ist in die CERATIZIT Alserio S.p.A. aufgegangen.</P>
<P>Diese Gesellschaft f&uuml;hrt nun unseren Unternehmensrichtlinien gem&auml;ss die Bezeichnung „CERATIZIT Italia S.p.A. “ als Firma.</P>
<P>Die Zusammenf&uuml;hrung von Produktions- und Vertriebsgesellschaft dient dazu, den Service f&uuml;r unsere Kunden noch weiter zu verbessern.<BR>&nbsp;<BR>Die Bankverbindungen, die Steuer und Handelsregisternummer der fr&uuml;heren CERATIZIT Alserio S.p.A. bleiben unver&auml;ndert.</P>
<P><BR>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<BR>CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u. a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und ungef&auml;hr 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</P>
<P>Pressekontakt:</P>
<P>CERATIZIT Italia SpA<BR>Josef L&auml;mmle<BR>Via Milanese, 6<BR>I - 22040 Alserio (Como)<BR>Tel : +39&nbsp; 031 6349 211<BR>Fax: +39 031 619 508<BR><A href="mailto:josef.laemmle@ceratizit.com">josef.laemmle@ceratizit.com</A></P>
<P><A href="mailto:josef.laemmle@ceratizit.com"></A></P>
<P><A href="mailto:josef.laemmle@ceratizit.com"></A></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CERATIZIT stellt die Produktion in den USA für den nächsten Aufschwung neu auf. ]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9308_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Wie CERATIZIT heute mitteilte, wird es die Produktion seine Schneidwerkzeuge von Latrobe in seinem zweiten Produktionstandort in Warrren, Michigan zentralisieren.]]></description>
            <content:body><![CDATA[
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">CERATIZIT stellt die Produktion in den USA f&uuml;r den n&auml;chsten Aufschwung neu auf.&nbsp; </SPAN></B></SPAN></B></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Mamer/Luxemburg und Latrobe/Pennsylvania, 24. Februar 2010</SPAN></B></SPAN></B></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Wie CERATIZIT heute mitteilte, wird es die Produktion seine Schneidwerkzeuge von Latrobe in seinem zweiten Produktionstandort in Warrren, Michigan zentralisieren. </SPAN></B></SPAN></B></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Die Verlagerung der Produktion ist Teil der globalen Produktionsstrategie von CERATIZIT: sie b&uuml;ndelt Know-how an einem Ort und f&uuml;hrt zu einer effizienteren Produktionsstruktur. In Latrobe verbleiben die Anlagen zum Recycling von Hart- und Weichschrott, CERATIZIT's umweltfreundliche Pulvergewinnung sowie die logistische Betreuung des amerikanischen und kanadischen Marktes. Andere Abteilungen und Gesch&auml;ftsbereiche in Latrobe sind nicht ber&uuml;hrt. </SPAN></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Die USA bleiben weiterhin im Mittelpunkt der weltweiten Expansionspl&auml;ne der Gruppe. Deswegen wird das US-Produktportfolio durch erfolgreiche Produkte aus CERATIZITs weltweiten Angebot ausgebaut. </SPAN></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Die Ansprechpartner in der Kundenbetreuung sowie der Au&szlig;endienst bleiben unver&auml;ndert. </SPAN></B></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“</SPAN></B></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-FAMILY: ">CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u. a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und ungef&auml;hr 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</SPAN></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-FAMILY: "></SPAN>&nbsp;</P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US>Pressekontakt:</SPAN></B></P></SPAN></B>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US></SPAN></B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=IT>CERATIZIT USA INC.<BR></SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US>Andreas Olthoff, President</SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-GB></SPAN></P>
<P style="tab-stops: 35.4pt"><SPAN lang=EN-GB>5369 Route 982<BR>USA-Latrobe, PA 15650<BR>Tel.: +1-724-694-8100<BR>Fax: +1-724-694-8620</SPAN></P>
<P style="tab-stops: 35.4pt"><A href="mailto:andreas.olthoff@ceratizit.com">andreas.olthoff@ceratizit.com</A><BR><BR></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Bestmöglich für globalen Wettbewerb rüsten]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9286_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Mamer/Luxemburg, 11. Januar 2010 – CERATIZIT hat beschlossen, die Produktion von Profilrohlingen und Wendeplatten f&uuml;r die Holz- und M&ouml;belindustrie am Produktionsstandort Horb/Empfingen einzustellen. Der Standort Empfingen soll sich auf Vertrieb und Fertigung anspruchsvoller Industriel&ouml;sungen aus Hartmetall spezialisieren. Der Standort Mamer/Luxemburg wird zum Kompetenzzentrum Holz in der CERATIZIT Gruppe.]]></description>
            <content:body><![CDATA[<B><SPAN>Mamer/Luxemburg, 11. Januar 2010 – CERATIZIT hat beschlossen, die Produktion von Profilrohlingen und Wendeplatten f&uuml;r die Holz- und M&ouml;belindustrie am Produktionsstandort Horb/Empfingen einzustellen. Der Standort Empfingen soll sich auf Vertrieb und Fertigung anspruchsvoller Industriel&ouml;sungen aus Hartmetall spezialisieren. Der Standort Mamer/Luxemburg wird zum Kompetenzzentrum Holz in der CERATIZIT Gruppe.</SPAN></B> 
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN>Von dieser Entscheidung werden 170 der insgesamt 460 in Horb und Empfingen besch&auml;ftigten Mitarbeiter betroffen sein. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und Betriebsrat der CERATIZIT Deutschland GmbH werden in den n&auml;chsten Wochen eine Vereinbarung f&uuml;r das sozialvertr&auml;gliche Ausscheiden dieser Mitarbeiter erarbeiten. Am Standort Empfingen selbst r&uuml;ttelt CERATIZIT nicht: Erst k&uuml;rzlich hat CERATIZIT zehn Millionen Euro in den Bau eines neuen Verwaltungs- und Produktionsgeb&auml;udes in Empfingen investiert. Dort werden Vertrieb und&nbsp; Produktion f&uuml;r anspruchsvolle Industriel&ouml;sungen aus Hartmetall geb&uuml;ndelt. Diese Aktivit&auml;ten waren bisher auf die Standorte Dettingen, Empfingen und Horb verteilt. </SPAN></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN>CERATIZIT-Vorstand Dr. Wolfgang Gl&auml;tzle zur geplanten Ma&szlig;nahme: „W&auml;hrend die Holz- und M&ouml;belindustrie in Asien und Brasilien boomt, schrumpft sie in Europa. Auf diesen tiefgreifenden Strukturwandel stellen wir uns als Zulieferer ein – mit ma&szlig;geschneiderten Vertriebs-, Produktions- und Logistikl&ouml;sungen f&uuml;r unsere Kunden. Bereits heute realisieren wir einen Gro&szlig;teil der Ums&auml;tze in diesen M&auml;rkten von Luxemburg aus, wo auch Vertrieb, Produktmanagement und Entwicklung angesiedelt sind. Die Spezialisierung von Vertrieb und Fertigung f&uuml;r anspruchsvolle Industriel&ouml;sungen aus Hartmetall in Horb und die Konzentration der restlichen Aktivit&auml;ten in einem Kompetenzzentrum Holz in Mamer ist daher f&uuml;r uns der letzte konsequente Schritt, uns bestm&ouml;glich f&uuml;r den globalen Wettbewerb zu r&uuml;sten.“</SPAN></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="LAYOUT-GRID-MODE: both">Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“</SPAN></B></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="LAYOUT-GRID-MODE: both">CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u. a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</SPAN></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN>Pressekontakt:<BR></SPAN></B><SPAN>Peter Schw&auml;rzel<BR></SPAN><SPAN>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer CERATIZIT Deutschland GmbH<BR></SPAN><SPAN lang=PT-BR>Tel. +49-7485-99 802 231<BR></SPAN><SPAN lang=PT-BR style="LAYOUT-GRID-MODE: line; FONT-FAMILY: ">E-Mail: peter.schwaerzel@ceratizit.com</SPAN></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>plansee-reddot@atrivio.net</author>
            <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[ABS Production aus Schweden schwört auf Wendeplatten von CERATIZIT]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9280_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[ABS Production AB in Vadstena (Schweden) stellt XXL-Pumpen f&uuml;r den industriellen Einsatz her und schw&ouml;rt auf Zerspanungsl&ouml;sungen von CERATIZIT. Seit mehr als einem Jahr ist die Sorte CTC5235 der absolute Renner. 
<P>]]></description>
            <content:body><![CDATA[
<P><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">ABS Production AB in Vadstena (Schweden) stellt XXL-Pumpen f&uuml;r den industriellen Einsatz her und schw&ouml;rt auf Zerspanungsl&ouml;sungen von CERATIZIT. Seit mehr als einem Jahr ist die Sorte CTC5235 der absolute Renner.</SPAN></B></P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Die bei ABS Production verarbeiteten Werkstoffe sind haupts&auml;chlich rostfreier Stahl (40 Prozent) und Eisenguss (50 Prozent), die restlichen 10 Prozent machen Aluminium, Titan und Bronze aus. F&uuml;r die Herstellung einer gro&szlig;en Pumpe brauchen die Teams von ABS Production im Schnitt etwa 115 Stunden. 90 Stunden davon werden f&uuml;r zerspanende Bearbeitung ben&ouml;tigt – die restlichen Stunden sind f&uuml;r Montage und Tests.<BR></SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: "></P>
<P><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">CERATIZIT Sorte CTC5235 brachte 25 Prozent Zeitersparnis</SPAN></B></P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Eine der wichtigsten und gleichzeitig schwierigsten Zerspanungsoperationen ist das Fr&auml;sen der Kontaktfl&auml;chen der Pumpengeh&auml;use. Und genau hier brachten Hans Axelsson (CERATIZIT Verkaufsleiter Nord Europa) und Anders Laago (CERATIZIT Key Account Manager Schweden) die Sorte CTC5235 ins Spiel. Laago: „Wir haben die Kombination von Werkstoff, Parametern und Ergebnissen genau unter die Lupe genommen und waren uns sicher: Hier k&ouml;nnen wir ABS Production wesentlich unterst&uuml;tzen.“ Tommy Johansson, ABS Production, f&uuml;gt hinzu: „Herr Axelsson und Herr Laago hatten Recht. Mir kam die Zeitoptimierung von 25 Prozent&nbsp;&nbsp; anfangs schon viel vor. Aber die CERATIZIT Sorte lieferte tats&auml;chlich verbl&uuml;ffende Ergebnisse: mit CTC5235 war nicht nur eine Zeitersparnis von 25 Prozent m&ouml;glich; wir konnten auch die Standzeit mehr als verdoppeln.“</SPAN></P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: "></SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Den zweiten Treffer landeten die Zerspanungsspezialisten von CERATIZIT bei der Bearbeitung von Impellern, die das Herzst&uuml;ck der Pumpen sind. Hierbei handelt es sich um ein Fl&uuml;gelrad, bei dem die Schaufelau&szlig;enkanten &uuml;berdreht werden. Laago: „Die Herausforderung liegt im unterbrochenen Schnitt. Hier wird keine ebene Fl&auml;che bearbeitet, sondern einzelne Schaufeln. Die Wendeplatte hat einen sehr kurzen Eingriff pro Schaufel und wird schnellen Schlag- und Temperaturwechseln ausgesetzt. Diese Drehbearbeitung ist fast mit einem Fr&auml;sprozess gleichzusetzen. Falls bei der Bearbeitung Vibrationen oder Schwingungen auftreten, kann es sein, dass die Wendeplatte bricht.“</SPAN></P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: "></SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Diese Bearbeitung erforderte einen h&auml;ufigen Werkzeugwechsel. Seit fast einem halben Jahr jedoch verschafft CERATIZIT auch hier Hilfe, wieder mit der Sorte CTC5235. Die neuen Wendeplatten halten im Schnitt 100 Prozent l&auml;nger, bei einer Schnittdatenerh&ouml;hung von 50 Prozent. Au&szlig;erdem konnten Oberfl&auml;chenforderungen und Gradfreiheit sichergestellt werden.</SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: "></P>
<P><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">We know how water works</SPAN></B></P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Die ABS Gruppe sieht sich als Marktf&uuml;hrer f&uuml;r Pumpen und Peripherie beim Pumpen und Umw&auml;lzen in der Prozessindustrie sowie in der Entw&auml;sserung, bei Abwassernetzen und der Abwasseraufbereitung. Die Pumpenspezialisten haben ein ehrgeiziges Ziel: m&ouml;glichst viel Wasser sauber halten, denn sie betrachten sauberes Wasser als das Gold der Zukunft. Mit ihren Produkten und Services in den Bereichen Abwassertransport und -aufbereitung leistet die ABS Gruppe dazu einen aktiven und nachhaltigen Beitrag.<BR><BR></SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Die 170 ABS Mitarbeiter in Vadstena kennen sich mit Wasser und dessen optimaler Bef&ouml;rderung bestens aus. Pumpen der Marke ABS sind fast alle kundenspezifische L&ouml;sungen: 75 Prozent der Auftr&auml;ge setzen Entwicklungsarbeit voraus – im ganzen Programm gibt es nur zwei Standardpumpen. J&auml;hrlich werden bei ABS Production etwa 5000 Pumpen hergestellt, 90 Prozent&nbsp; davon gehen an Kunden im Ausland. Der Gro&szlig;teil der in Vadstena hergestellten Pumpen findet seinen Einsatz in der Papierindustrie, bei der Wasseraufbereitung und bei der Feuerwehr. Neben Pumpen werden im Werk in Vadstena j&auml;hrlich auch etwa 800 R&uuml;hrwerke hergestellt, die vor allem zum Mischen und Umw&auml;lzen von hochviskosen Fl&uuml;ssigkeiten und Papiermasse eingesetzt werden.</SPAN></P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: ">--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------</SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: "></P>
<P><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Interview mit Anders Petersson, Production Manager, ABS Production AB</SPAN></B></P>
<P><SPAN><STRONG>Was ist der Durchschnittspreis einer Pumpe?<BR>Petersson</STRONG>: "Eine ABS-Pumpe kostet zwischen 1500 und 150.000 Euro. Hiervon sind ca. 70% Materialkosten. Im Schnitt weisen die Pumpen eine Lebensdauer von 30 Jahren oder mehr auf."</SPAN></P>
<P><SPAN><STRONG>Was ist die leistungsst&auml;rkste Pumpe, die Sie bis jetzt hergestellt haben?<BR>Petersson</STRONG>: "Die leistungsst&auml;rkste Pumpe in unserem Programm schafft drei Kubikmeter per Sekunde und kann mit einem Arbeitsdruck von 13 Bar Wassermengen bis auf eine H&ouml;he von 130 Metern bef&ouml;rdern. Es bedarf einer Motorleistung von 5000 kW, um diese Pumpe zu betreiben."</SPAN></P>
<P><SPAN><STRONG>Welche Trends gibt es am Markt? <BR>Petesson</STRONG>: "Die bestellten Pumpen werden immer gr&ouml;&szlig;er, das ist ein sehr starker Trend. Neue M&auml;rkte sehen wir in den Bereichen Bio-Ethanol, Windenergie und auch in der Petro-Industrie, wo immer mehr in L&ouml;schanlagen investiert wird."</SPAN></P>
<P><SPAN><STRONG>Seit wan gibt es die Zusammenarbeit mit CERATIZIT, und wie beurteilen Sie diese?<BR>Petersson</STRONG>: "Wir arbeiten seit Anfang der 90er Jahre zusammen. Wir beurteilen die Zusammenarbeit als sehr gut. CERATIZIT ist ein sehr zuverl&auml;ssiger Partner, was Lieferzeit, Produktqualit&auml;t und technische Unterst&uuml;tzung angeht. Mit der Sorte CTC5235 beweist sie, dass sie jetzt auch Technologief&uuml;hrer ist."</SPAN></P></SPAN></SPAN></SPAN>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>filip.miermans@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Backofenhitze und Dinosauriergewicht – für CERATIZIT Werkzeuge kein Problem]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9275_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[<SPAN>Stahlkonzern Marcegaglia vertraut beim Kaltziehen von Rohren auf Hartmetallprodukte von CERATIZIT.</SPAN>]]></description>
            <content:body><![CDATA[<SPAN lang=DE-AT>
<P><STRONG>&nbsp;<SPAN lang=DE-AT>„CERATIZIT garantiert erstklassigen technischen Support bei der Wartung vorhandener Werkzeuge und bei der Entwicklung neuer Werkzeuge“, so Luciano Giol vom Stahlkonzern Marcegaglia.Kein Wunder also, dass das Stahlunternehmen beim Kaltziehen von Rohren seit fast zwei Jahrzehnten auf die Hartmetall-Ziehdorne und Ziehmatrizen von CERATIZIT vertraut.</SPAN></STRONG></P>
<P><SPAN lang=DE-AT>Das gr&ouml;&szlig;te Marcegaglia-Werk f&uuml;r die Produktion kaltgezogener Rohre befindet sich in Boltiere (Provinz Bergamo, Italien). Marcegaglia produziert dort geschwei&szlig;te und nahtlose kaltgezogene Rohre f&uuml;r Anwendungen in der Automobilindustrie, Hydraulik und Mechanik. Seine Ziehdorne und Ziehmatrizen bekommt Marcegaglia Boltiere von CERATIZIT Alserio in Italien, das auf die Entwicklung, Herstellung und Wartung von hochwertigen Hartmetallwerkzeugen spezialisiert ist. </SPAN></P></SPAN>
<P><B><SPAN lang=DE-AT>50 Tonnen bei 200 Grad – das m&uuml;ssen die CERATIZIT Werkzeuge aushalten</SPAN></B></P>
<P><SPAN lang=DE-AT>Antonello Valsecchi, Anwendungstechniker bei CERATIZIT Alserio, erkl&auml;rt: „Das Kaltziehen von Rohren ist ein Anwendungsbereich, in dem Hartmetall auf Grund seiner Eigenschaften die erste Wahl f&uuml;r Werkzeuge darstellt. Ziehdorne und -matrizen m&uuml;ssen w&auml;hrend des Ziehvorgangs einen sehr hohen Druck aushalten. Man muss sich vorstellen, dass ein Rohr mit 100 Millimeter Durchmesser mit einer Geschwindigkeit von f&uuml;nfundzwanzig Metern pro Minute und einer Zugkraft von f&uuml;nzig Tonnen in die Matrize hineingeschoben wird.” So viel wog auch der gr&ouml;&szlig;te Dinosaurier Europas.</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT>Au&szlig;erdem m&uuml;ssen Dorne und Matrizen eine hohe Verschlei&szlig;festigkeit aufweisen. „Der Ziehvorgang findet bei Raumtemperatur statt, aber die Reibung zwischen Rohr, Matrize und Dorn erh&ouml;ht diese Temperatur auf &uuml;ber zweihundert Grad“, f&uuml;gt Valsecchi hinzu. Eine Hitze wie im Backofen, die aber dem CERATIZIT Hartmetallwerkzeug nat&uuml;rlich nichts anhaben kann.</SPAN><SPAN lang=DE-AT> </SPAN><SPAN lang=DE-AT>Die am h&auml;ufigsten f&uuml;r diese Anwendung verwendeten Hartmetallsorten sind CTF30, CTM30 und CTM40.<BR></SPAN><SPAN lang=DE-AT></P>
<P><B><SPAN lang=DE-AT>Das Kaltziehen von Stahlrohren – in vier Schritten zum perfekten Rohr</SPAN></B></P>
<P><SPAN lang=DE-AT>Rohrziehen ist ein Prozess zur Reduzierung und Kalibrierung der Innen- und Au&szlig;endurchmesser eines Rohrs. Das Kaltziehen garantiert eine sehr gute Oberfl&auml;chenqualit&auml;t und verbessert die mechanischen Eigenschaften des Rohrs. </SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><EM>Schritt 1</EM>: Die Rohlinge (8 bis 12 Meter lang, 10 bis 210 Millimeter Durchmesser) werden w&auml;rmebehandelt, um das Material weicher zu machen.</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><EM>Schritt 2</EM>: Die Rohlinge werden kaltumgeformt, um ihren Durchmesser auf einer Seite zu reduzieren. Dieser Schritt wird Anspitzen genannt und ist notwendig, um die Rohre so zu formen, dass sie in die Matrize gezogen werden k&ouml;nnen.</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><EM>Schritt 3:</EM> Die Rohlinge werden einer chemischen Behandlung unterzogen, wobei ihre Oberfl&auml;che mit einer S&auml;ure gereinigt wird. Nun kann das Rohr in das Ziehwerkzeug eingef&uuml;hrt werden.</SPAN></P>
<P style="MARGIN-RIGHT: 6.35pt"><SPAN lang=DE-AT><EM>Schritt 4</EM>: Die Rohre werden auf Ziehb&auml;nken mit Ziehdornen und -matrizen gezogen.</SPAN></P></SPAN><SPAN lang=DE-AT>
<P style="MARGIN-RIGHT: 6.35pt"><SPAN lang=DE-AT><B><SPAN lang=DE-AT><BR>Die Rolle von CERATIZIT Matrizen beim Kaltziehen</SPAN></B></P>
<P><SPAN lang=DE-AT>In Schritt 2 und 4 kommen die Matrizen von CERATIZIT ins Spiel.</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><EM>Schritt 2</EM>: Das Rohr wird 20 bis 30 Zentimeter in eine CERATIZIT Hartmetallmatrize geschoben. Durch die konische Oberfl&auml;che der Matrize wird der Rohrdurchmesser reduziert, danach wird das Rohr auf der selben Seite der Matrize wieder herausgezogen. Diese Reduzierung erfolgt normalerweise durch zwei bis vier Matrizen: Das Rohr wird nacheinander in die verschiedenen Matrizen (angefangen von der gr&ouml;&szlig;ten bis zur kleinsten) hineingeschoben und wieder herausgezogen.</SPAN></P>
<P style="MARGIN-RIGHT: 6.35pt"><SPAN lang=DE-AT style="FONT-FAMILY: "><EM>Schritt 4</EM>: Beim Ziehen verwendet Marcegaglia Ziehmatrizen und&nbsp; Ziehdorne von CERATIZIT. Das Rohr wird in die Matrize geschoben, der Ziehdorn im Rohr platziert. Danach wird das Rohrende mittels der auf der Ziehbank angebrachten Greifer befestigt und das Rohr ganz in die Matrize gezogen.</SPAN></P>
<P style="MARGIN-RIGHT: 6.35pt"><SPAN lang=DE-AT style="FONT-FAMILY: "><B><SPAN lang=DE-AT>---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<BR>Interview mit Luciano Giol, Werks- und Verkaufsleiter von Marcegaglia in Boltiere<BR>„Hartmetallwerkzeuge, die bereits 25 Jahre alt sind, k&ouml;nnen wir immer noch verwenden“</SPAN></B></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Wie gro&szlig; ist die Produktionskapazit&auml;t in Boltiere, und wohin werden die Rohre geliefert? <BR>Giol: </STRONG>"</SPAN><SPAN lang=DE-AT>Das Werk in Boltiere produziert hunderttausend Tonnen kaltgezogene Pr&auml;zisionsrohre j&auml;hrlich. Siebzig Prozent davon sind f&uuml;r den Einsatz in der Hydraulik bestimmt: unter anderem Teleskoprohre, Zylinderrohre zum Sch&auml;len und Polierrollen, gesch&auml;lte und poliergerollte Rohre sowie einsatzfertige Rohre. Die verbleibenden drei&szlig;ig Prozent werden f&uuml;r die Automobilindustrie hergestellt."</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Was ist typisch f&uuml;r das Kaltziehen von Rohren, und was bedeutet das f&uuml;r das Hartmetall?<BR></STRONG></SPAN><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Giol</STRONG>: "Die Anwendung von Hartmetallwerkzeugen in diesem Prozess ist unabdingbar. Bei der Herstellung von Pr&auml;zisionsrohren ist es von grundlegender Bedeutung, eine gute Gesamtqualit&auml;t zu erzielen. Um eine konstante Pr&auml;zision zu garantieren, werden daher im Produktionsprozess Hartmetallwerkzeuge eingesetzt."</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Gibt es Alternativen zu Hartmetallwerkzeugen? Und wenn ja, was sind die Vor- und Nachteile?<BR></STRONG></SPAN><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Giol</STRONG>: "Die Alternative zu Werkzeugen aus Hartmetall sind solche aus Kohlenstoffstahl. Der Hauptvorteil liegt im Anschaffungspreis, der weit unter dem von Hartmetallwerkzeugen liegt. Allerdings ist die Standzeit dieser Werkzeuge wesentlich k&uuml;rzer als die von Hartmetallwerkzeugen. Kohlenstoffstahlwerkzeuge sind etwa zwei- bis dreimal billiger, dennoch ist das Kosten-Nutzenverh&auml;ltnis bei Hartmetallwerkzeugen besser. Hartmetallwerkzeuge erzeugen &uuml;ber l&auml;ngere Zeit gute Schlichtoberfl&auml;chen und garantieren gute Bohrungstoleranzen. Hartmetallwerkzeuge bedeuten weniger Maschinenstillstandzeiten, niedrigere R&uuml;stkosten und einen konstant hohen Produktionsaussto&szlig; w&auml;hrend der gesamten Standzeit des Ziehwerkzeugs. Insgesamt sparen wir dank der Verwendung von Hartmetallwerkzeugen Produktionszeit und Geld."</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Warum hat sich Marcegaglia f&uuml;r CERATIZIT Produkte entschieden?<BR></STRONG></SPAN><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Giol:</STRONG> "Die CERATIZIT Produkte wurden von Marcegaglia haupts&auml;chlich wegen ihrer l&auml;ngeren Standzeit ausgew&auml;hlt, aber auch wegen ihrer &uuml;berzeugenden Gesamtqualit&auml;t und ihrer Service-Performance. Ein Kohlenstoffstahlwerkzeug muss beispielsweise nach tausend Metern Standweg komplett nachgearbeitet werden, w&auml;hrend bei uns Hartmetallwerkzeuge, die bereits f&uuml;nfundzwanzig Jahre alt sind, immer noch verwendet werden."</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Wie w&uuml;rden Sie die Zusammenarbeit zwischen Marcegaglia und CERATIZIT charakterisieren?<BR></STRONG></SPAN><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Giol</STRONG>: "Ich w&uuml;rde die Zusammenarbeit als sehr gut bezeichnen. Die enge Zusammenarbeit mit CERATIZIT st&uuml;tzt sich auf die kontinuierliche Unterst&uuml;tzung unserer Mitarbeiter. </SPAN><SPAN lang=DE-AT>CERATIZIT garantiert erstklassigen technischen Support bei der Wartung vorhandener Werkzeuge und bei der Entwicklung neuer Werkzeuge."</SPAN></P></SPAN></SPAN></SPAN>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>filip.miermans@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CERATIZIT merges German sites Langenfeld and Horb]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9274_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[CERATIZIT S.A. hat heute mitgeteilt, dass zum 26. Oktober 2009 die CERATIZIT Horb GmbH mit Sitz in Horb am Neckar die CERATIZIT Deutschland GmbH mit Sitz in Langenfeld &uuml;bernommen hat und ihrerseits in "CERATIZIT Deutschland GmbH"&nbsp; umbenannt wurde.]]></description>
            <content:body><![CDATA[
<P><SPAN lang=EN-GB style="LAYOUT-GRID-MODE: both; FONT-FAMILY: "></SPAN><SPAN lang=EN-GB style="LAYOUT-GRID-MODE: both">&nbsp;</P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="LAYOUT-GRID-MODE: both; FONT-FAMILY: ">CERATIZIT S.A. hat heute mitgeteilt, dass zum 26. Oktober 2009 die CERATIZIT Horb GmbH mit Sitz in Horb am Neckar die CERATIZIT Deutschland GmbH mit Sitz in Langenfeld &uuml;bernommen hat und ihrerseits in "CERATIZIT Deutschland GmbH"&nbsp; umbenannt wurde. Jacques Lanners, Sprecher des Vorstandes der CERATIZIT S.A. erkl&auml;rt: "Die &Uuml;bernahme und die Umbenennung sind die letzten Schritte der Zentralisierung der Aktivit&auml;ten der CERATIZIT Gruppe in Deutschland. Schon zuvor hatten wir ja alle Vertriebsaktivit&auml;ten in Deutschland in Horb konzentriert. Wenn jetzt Produktion und Vertrieb bei einer Gesellschaft liegen, kann diese noch schneller und besser auf die W&uuml;nsche unserer Kunden in Deutschland reagieren".&nbsp; </SPAN></P>
<P><BR>F&uuml;r weitere Fragen kontaktieren Sie bitte: </SPAN><SPAN lang=EN-GB style="LAYOUT-GRID-MODE: both"><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </P>
<P>
<TABLE cellSpacing=1 cellPadding=1 width="75%" border=1>
<TBODY>
<TR>
<TD>Dr. Wolfgang Gl&auml;tzle<BR>Mitglied es Vorstandes CERATIZIT S.A.&nbsp;<BR><SPAN lang=FR style="LAYOUT-GRID-MODE: both">Route de Holzem, B. P. 51<BR>L-8201 Mamer<BR><SPAN lang=FR style="LAYOUT-GRID-MODE: both">Luxemburg<BR><SPAN lang=EN-GB style="LAYOUT-GRID-MODE: both">Telefon: +43 5672 200-2224<BR><SPAN lang=EN-GB style="LAYOUT-GRID-MODE: both">Email: wolfgang.glaetzle@ceratizit.com</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></TD>
<TD>Peter Schw&auml;rzel<BR>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer&nbsp;CERATIZIT Deutschland GmbH<BR>Stadionstrasse 2<BR>D-72160 Horb am Neckar<BR>Deutschland<BR>Telefon: +49 7451 522-231<BR>Email: peter.schwaerzel@ceratizit.com</TD></TR></TBODY></TABLE></SPAN></SPAN><SPAN lang=EN-GB style="LAYOUT-GRID-MODE: both"></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="LAYOUT-GRID-MODE: both; FONT-FAMILY: ">Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<BR></SPAN></B><SPAN style="LAYOUT-GRID-MODE: both; FONT-FAMILY: ">CERATIZIT S.A. - ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;nder international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und um 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</SPAN></P>
<P><BR><BR></SPAN><SPAN lang=EN-GB></SPAN>&nbsp;</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>filip.miermans@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>

    </channel>
</rss>
