CERATIZIT-Gruppe

Februar 28, 2019

Die CERATIZIT-Gruppe übernimmt 50 % der Anteile an der Stadler Metalle GmbH & Co. KG

Ein wichtiger Baustein zur Absicherung der Rohstoff-Lieferkette

CERATIZIT übernimmt 50 % von Stadler

V. l. n. r.: Die CERATIZIT-Vorstände Thierry Wolter, Andreas Lackner und Andreas Schwenninger mit Stadler-Inhaberin und Geschäftsführerin Gabriele Stadler und Betriebsleiter Hubert Stadler nach der Vertragsunterzeichnung.

Ein wichtiger Baustein zur Absicherung der Rohstoff-Lieferkette

CERATIZIT S.A., Mamer, Luxemburg (Hauptsitz) und Stadler Metalle GmbH & Co. KG, Türkheim, Deutschland, 28. Februar 2019

 

Die CERATIZIT-Gruppe erwirbt zum 1. März 50 Prozent der Anteile an der Stadler Metalle GmbH & Co. KG. Das hochmoderne Unternehmen ist auf den Handel mit sekundären Rohstoffen und ihre Aufbereitung spezialisiert und legt dabei einen starken Fokus auf den Bereich Hartmetall.

 

Für CERATIZIT ist die Beteiligung an Stadler Metalle von strategischer Bedeutung, wie Vorstandsmitglied Thierry Wolter betont. „Die Beteiligung an Stadler ist für die CERATIZIT-Gruppe eine einzigartige Gelegenheit, um die gesamte Rohstofflieferkette abzusichern“, so Wolter. „Die Nachfrage nach unseren Hauptrohstoffen Wolfram und Kobalt nimmt stetig zu. Dank Stadlers Netzwerk und Kompetenz im Bereich Logistik werden wir in der Rohstoff-Versorgung in Zukunft noch stärker auf das Recycling von Hartmetall-Werkzeugen setzen können“, so Wolter weiter. Damit treibt die Gruppe zugleich die Unternehmensstrategie voran, nachhaltig und verantwortungsvoll zu wirtschaften, indem verstärkt Sekundärrohstoffe zum Einsatz kommen.

 

Stadler erhält durch diese Partnerschaft Zugang zum weltweiten Netzwerk und Know-how der CERATIZIT-Gruppe und kann auf dieser Basis neue Geschäftsmodelle entwickeln. Für Geschäftsführerin und Inhaberin Gabriele Stadler ist die Beteiligung durch CERATIZIT ein wichtiger Baustein für die Zukunft des Unternehmens: „Wir sind fest davon überzeugt, dass wir als Teil der CERATIZIT-Gruppe schneller wachsen können.“ Stadler wird den Geschäftsbetrieb wie bisher weiterführen, in Zukunft aber von der vollen Unterstützung der CERATIZIT-Gruppe profitieren.

 

Zu den finanziellen Details der Transaktion haben die beiden Privatunternehmen Stillschweigen vereinbart. Sie steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen.

 

Über die Stadler Metalle GmbH & Co. KG

 

Stadler befasst sich mit der Wiederaufbereitung und dem Handel von sekundären Rohstoffen. Mit einem Netzwerk von weltweit tätigen Partnern und einem eigenen Fuhrpark ist das in Türkheim ansässige Unternehmen in der Lage, flexibel und schnell auf die Anforderungen seiner Kunden einzugehen. Aufgrund langjähriger Erfahrungen verbindet Stadler Qualität, Service und Preis zu einem marktgerechten Leistungsangebot.

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Pressekontakt Kommunikation

Parwez Farsan
CERATIZIT S.A.
101, Route de Holzem
LU-8232 Mamer
Luxemburg
+352 31 20 85-854
press@ceratizit.com

CERATIZIT – Mit Leidenschaft und Pioniergeist für Hartmetalle

CERATIZIT ist seit über 100 Jahren Pionier auf dem Gebiet anspruchsvoller Hartstofflösungen für Zerspanung und Verschleißschutz. Das Privatunternehmen mit Sitz in Mamer, Luxemburg, entwickelt und produziert hochspezialisierte Zerspanungswerkzeuge, Wendeschneidplatten, Stäbe aus Hartstoffen und Verschleißteile. Die CERATIZIT-Gruppe ist Weltmarktführer in vielen Anwendungsbereichen und entwickelt erfolgreich neue Hartmetall-, Cermet- und Keramiksorten, zum Beispiel zur Bearbeitung von Holz und Gestein.

 

Mit weltweit über 7.000 Mitarbeitern an mehr als 25 Produktionsstätten und einem Vertriebsnetz mit über 50 Niederlassungen ist die Gruppe ein Global Player der Hartmetallbranche. Zum internationalen Netzwerk des Unternehmens gehören die Tochtergesellschaft Stadler Metalle und das Joint Venture CB-CERATIZIT.

 

Der Technologieführer investiert fortwährend in seine Forschung und Entwicklung und besitzt inzwischen über 1.000 Patente. Innovative Hartstofflösungen von CERATIZIT kommen in verschiedenen Industriezweigen zum Einsatz, wie etwa im Maschinen- und Werkzeugbau, in der Automotive-Industrie und der Luft- und Raumfahrt, in der Öl- und Gas-Industrie oder auch in der Medizintechnik.